Bilder der Woche - DER SPIEGEL
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Himmel und Höhle Die Bilder der Woche

In Japan floh ein Pferd auf ein Dach, in Kaschmir ein Mann vor einer Gefahr, die sich als Gerücht entpuppte - und in Indien bekam die Sonne einen Heiligenschein. Die Bilder der Woche.
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Nicht bequem, aber schnell: Der deutsche Radprofi Marcel Sieberg rauscht bei der Teamvorstellung der 105. Tour de France im Eiltempo über den Asphalt.

Foto: BENOIT TESSIER/ REUTERS
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Wasser bis unters Dach: Die Zahl der Todesopfer nach den Überschwemmungen im Westen Japans liegt nach offiziellen Angaben bei mindestens 200. Tausende Menschen harren in Notunterkünften aus.

Foto: AP/ Kyodo News
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Über die Köpfe hinweg: In der Unruheregion Kaschmir fliehen Dorfbewohner vor indischen Soldaten. Angeblich sollten diese zu einem Gebäude zurückgekehrt sein, in dem es zuvor noch eine bewaffnete Konfrontation gegeben hatte - das Gerücht stellte sich später aber als unwahr heraus.

Foto: Dar Yasin/ AP
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Knall und Fall: Die Chirajara-Brücke in Kolumbien wird gesprengt, nachdem mehrere Menschen bei einem teilweisen Einsturz ums Leben gekommen waren.

Foto: STRINGER/ REUTERS
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Bestäuben kann so anstrengend sein: Eine Biene fliegt in einem Park in Frankfurt am Main von einer Hibiskusblüte zur nächsten und ist irgendwann von Stachel bis Fühler mit Pollen bedeckt - und muss eine Pause einlegen.

Foto: Frank Rumpenhorst/ dpa
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Erfrischung für alle: Während des Rugbyspiels zwischen Manurewe und College Rifles in Neuseeland stillte Corina Nanai nicht nur ihren eigenen Durst.

Foto: Phil Walter
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Im Frühnebel: Ein Blick in Richtung der Grenze zwischen Syrien und Israel von den Golanhöhen aus. Die israelische Armee hatte zuletzt syrische Militärposten angegriffen. Nach Militärangaben handelte es sich um die Reaktion auf das Eindringen einer syrischen Drohne in den israelischen Luftraum.

Foto: RONEN ZVULUN/ REUTERS
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Der Vulkan Kilauea auf Hawaiis Insel Big Island brodelt seit 1983 nonstop - mal stärker, mal schwächer. Anfang Mai 2018 bildeten sich neue Spalten im Boden, aus denen Lava floss. Dieses Bild zeigt einen Geologen, der die Lavaströme bei Sonnenuntergang beobachtet.

Foto: REUTERS/ USGS
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Die nackte Apokalypse: Für eine neue Installation des US-Fotografen Spencer Tunick posieren nackte Menschen unter roten Tüchern auf dem Parkplatz einer Shoppingmall in Melbourne. Tunick hat weltweit mehr als 65 Installationen mit Nackten realisiert.

Foto: PAUL CROCK/ AFP
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Ein Bett im Kornfeld: Diese türkischen Soldaten ruhen sich nach ihrem Hilfseinsatz bei einem Zugunglück aus. Mindestens zehn Menschen starben, mehr als 70 Reisende wurden verletzt, als der Zug auf dem Weg von der bulgarischen Grenze nach Istanbul entgleiste.

Foto: EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Trockenhauben: Gäste schützen sich vor dem Eintreffen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vor dem Regen mit Stühlen und Tüten. Erdogan wurde in Ankara für eine weitere Amtszeit als Staatspräsident vereidigt; das Amt des Ministerpräsidenten schaffte er per Verfassungsreform ab.

Foto: UMIT BEKTAS/ REUTERS
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Auferstanden aus Ruinen: Ein Jugendlicher steht im irakischen Mossul neben dem Auto, mit dem die erste Hochzeit in der Altstadt gefeiert werden soll, seit Regierungsgruppen Mossul vor einem Jahr vom "islamischen Staat" zurückeroberten.

Foto: ZAID AL-OBEIDI/ AFP
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Ob Abraham Poincheval in diesem Aufzug für sein Projekt gerüstet ist? Der Aktionskünstler will in der Bretagne 170 Kilometer als eiserner Ritter zurücklegen.

Foto:

FRED TANNEAU/ AFP

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Allez les Bleus! In der Pariser Metro feiern Franzosen ausgelassen den Einzug ins WM-Finale.

Foto: ZAKARIA ABDELKAFI/ AFP
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Teneriffa ist eine beliebte Urlaubsinsel: In dieser Woche konnten sich Touristen auch die Feierlichkeiten zu Ehren der Virgen del Carmen in Puerto de la Cruz ansehen. Jedes Jahr im Juli tragen die Einheimischen die übergroße Statue der Jungfrau aus der Kapelle zu einem kleinen Strand im Fischereihafen. Von dort wird sie auf ein Boot gehoben, dekoriert und dann die Küste entlanggefahren.

Foto: DESIREE MARTIN/ AFP
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Aufgetaucht: Nach ihrer Rettung aus einer teils überfluteten Höhle in Thailand ruhen sich diese Jungen im Krankenhaus aus. Mehr als zwei Wochen waren zwölf Jugendfußballer und ihr Trainer eingeschlossen, weil Wassermassen den Rückweg versperrten. Spezialtaucher holten die Jugendlichen in einem riskanten Einsatz über mehrere Tage ins Freie - und weltweit fieberten Menschen mit.

Foto: REUTERS/ PRD/ Government Spokesman Bureau
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Blinder Protest: In Buenos Aires demonstrieren 300 Angestellte der argentinischen Nachrichtenagentur Telam gegen ihre Entlassung.

Foto: MARTIN ACOSTA/ REUTERS
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Da steht ein Pferd auf dem Dach: In Kurashiki in Okayama mussten sich nicht nur Tausende Menschen wegen massiver Überschwemmungen in Sicherheit bringen. Im Westen Japans hatte es über mehrere Tage sintflutartige Regenfälle gegeben.

Foto: REUTERS/ @Peace Winds Japan
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Voller Körpereinsatz: Rafael Nadal gab im Wimbledon-Viertelfinale gegen Juan Martín del Potro keinen Ball verloren - selbst wenn er dafür in die Publikumsränge springen musste. Es lohnte sich: Am Ende gewann der Spanier und zog ins Halbfinale ein.

Foto: GLYN KIRK/ AFP
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Bangende Briten: Das WM-Halbfinale zwischen England und Kroatien war nichts für schwache Nerven. Trotz langer Führung mussten sich die Three Lions nach 120 Minuten 1:2 geschlagen geben.

Foto: HENRY NICHOLLS/ REUTERS
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Dieser Junge in Bhaktapur in Nepal macht das Beste aus den starken Überschwemmungen im Land. Der heftige Monsunregen hat aber auch ernste Folgen: Eine dreiköpfige Familie wurde getötet, als ein Erdrutsch ihre Hütte wegriss. Große Teile des Distrikts standen unter Wasser, nachdem der Fluss Hanumante über seine Ufer getreten war. Mindestens 20 Menschen wurden verletzt.

Foto: NAVESH CHITRAKAR/ REUTERS
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Scharf: Dieser Mann badet in roten Chilischoten - und verzieht nicht ohne Grund das Gesicht. Er nimmt an einem Chiliwettessen in Ningxiang in China teil.

Foto: AP/ Chinatopix
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Dichter Rauch auf Bali: Bei einem Großbrand im Hafen von Benoa sind Dutzende Schiffe zerstört worden. Menschen wurden nicht verletzt. Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist noch unklar. Augenzeugen vermuteten eine Elektrikpanne.

Foto: SONNY TUMBELAKA/ AFP
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Eine marokkanische Berberin blickt durch ihren schwarzen Schleier in die Kamera. Sie nimmt an einem Nomadenfestival in der Wüstenstadt Tan-Tan teil. Das Moussem-Fest findet jährlich statt, um lokale Traditionen zu erhalten und verschiedene Nomadenstämme aus Nordafrika zusammenzubringen.

Foto: KARIM SAHIB/ AFP
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Sonnenuntergang am 9. Juli in New Taipei City in Taiwan: Kurz zuvor hatte die Wetterbehörde vor Taifun Maria gewarnt, der sich dem Norden und Osten Taiwans näherte - mit Windgeschwindigkeiten von fast 200 Kilometern pro Stunde.

Foto: RITCHIE B. TONGO/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Dreckig aber glücklich: Dieser Dreijährige ist im Nankin Mills Park in Westland, im US-Bundesstaat Michigan, zum Matschkönig gekrönt worden. Kinder und Eltern feierten einen Matschtag - mit etlichen Spielen im Schlamm.

Foto: Carlos Osorio / AP
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Sie sehen hier keine Wiese, sondern einen See mit vielen Vokalen: Der Okeechobeesee im US-Bundesstaat Florida blüht derzeit, weil sich die Algen massenhaft vermehrt haben. Was hübsch aussehen mag, gefährdet andere Lebewesen. Denn durch die Algenblüte kann der Sauerstoffgehalt im Wasser dramatisch sinken. In mehreren Regionen in Florida wurde bereits der Notstand ausgerufen.

Foto: Joe Raedle / AFP
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Die Sonne kriegt einen Heiligenschein: Im indischen Kalkutta war in dieser Woche ein außergewöhnliches Himmelsphänomen zu beobachten: Beim Lichteffekt Halo bricht sich das Sonnenlicht an Eiskristallen und wird reflektiert. Je nach Ausrichtung entstehen dadurch Flecken, Bögen, Säulen oder wie in diesem Fall Ringe aus Licht.

Foto: Bikas Das/ AP
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Der Sternennebel RCW 38 liegt etwa 5000 Lichtjahre von uns entfernt. Die Sterne, die hier zu sehen sind, sind noch ganz jung und sind deshalb noch von einer Wolke aus Staub und Gas verdeckt. Das Foto stammt von der Europäischen Südsternwarte.

Foto: EPA-EFE/ REX/ Shutterstock/ ESO
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Wie fühlt es sich eigentlich in einer Jubeltraube an? Ein Fotograf konnte sich beim WM-Halbfinale zwischen Kroatien und England einen persönlichen Eindruck verschaffen: Nach Mario Mandzukics 2:1-Siegtreffer landete er mitten im kroatischen Glück - und drückte ab. Heraus kamen intensive Aufnahmen.

Foto: YURI CORTEZ/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?