Bilder der Woche Bilder der Woche
Glühendes Inferno: Flammen haben dieses Fast-Food-Restaurant nahe Paradise im US-Staat Kalifornien erfasst. Es ist der schlimmste Waldbrand seit Beginn der Aufzeichnungen in dem Staat. Es gibt Dutzende Tote, Tausende zerstörte Häuser und zahlreiche Vermisste.
Feuer frei gegen das Feuer: Mit einer Shotgun versucht ein Polizist eine Stromleitung zu durchtrennen, die nahe Paradise auf einer Straße liegt. Heftige Winde peitschen die Flammen immer weiter an.
Eskalation in Nahost: Die Angst vor einem neuen Krieg wächst. Militante Palästinenser haben seit Montag rund 400 Raketen und Mörsergranaten auf Israel abgefeuert. Die israelische Luftwaffe attackierte ihrerseits mehr als hundert Ziele im Gazastreifen. Auslöser der erneuten Eskalation war eine misslungene israelische Geheimoperation.
Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd : Diese Pferdebesitzerin gönnt sich nach dem letzten Rennen beim Trotting Cup Day in Neuseeland eine Flasche Bier.
Scheiterhaufen: Männer stapeln in der afghanischen Hauptstadt Kabul Feuerholz.
Kunst am Himmel: Über Schottland zeigen Stare einen Formationsflug. Die Tiere treten vor allem im Herbst in riesigen Schwärmen auf. Im Flug ändern Stare ständig ihre Formation, aus der Ferne erscheinen sie deshalb wie eine wabernde Masse.
Mit dem Leben davongekommen: Bei einem Bombenanschlag auf ein Hotel in Somalias Hauptstadt Mogadischu sind mindestens 40 Menschen getötet worden. Unter den Toten waren auch sieben Angreifer der radikalislamischen Terrororganisation Al-Shabaab.
Cat content: Feuerwehrmann Steve Millosovich rettet einen Käfig mit mehreren Katzen vor den Waldbränden in Kalifornien. Der Käfig sei von der Pritsche eines Pick-up-Trucks gerutscht, mit dem sich ein Anwohner in Sicherheit brachte.
Rollend Richtung Grenze: Tausende Migranten aus Mittelamerika haben sich zu Fuß auf den Weg in die USA gemacht. Die ersten von ihnen haben in dieser Woche den Grenzzaun zu den USA erklommen. Ein Großteil der Gruppe ist noch rund 2400 Kilometer von der Grenze entfernt. Diese Männer werden ein Stück auf einem Truck mitgenommen.
Blendend: Die Sonne spiegelt sich in den Fenstern dieses Wohnhauses an einem nebligen Novembertag in Kiew.
Mit dem Kopf durch die Wand: Im Länderspiel gegen England versuchte Neuseelands Brodie Retallick durch gleich zwei Gegenspieler zu rennen. Am Ende sogar mit Erfolg: Im Londoner Twickenham-Stadium gewann Neuseeland 16:15.
Gedenkmarsch: In Schottland gedenken Veteranen und Soldaten den Männern und Frauen, die in den Weltkriegen gekämpft haben. Am 11. November jährte sich das Ende des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal.
Erinnerungsparade: Am 11. November wird in den USA auch der Veterans Day begangen. In New York fand aus diesem Anlass eine Parade statt.
Gerettet: Ein Helfer streichelt den Kopf eines dreijährigen Jungen, der gemeinsam mit seinem Vater und weiteren Flüchtlingen darauf wartet, von einem Rettungsboot an Land gehen zur dürfen. Die Gruppe wurde an der Mittelmeerküste abgefangen und in den spanischen Hafen in Malaga gebracht.
Leblos: Ein toter Migrant liegt abgedeckt am Strand im südspanischen Faro de Trafalgar in Cadiz. Nachdem ein Flüchtlingsboot gesunken war, wurden mindestens 17 Tote an Land entdeckt.
Räumungsbefehl: Italiens Innenminister Matteo Salvini hat das bekannteste Migrantencamp Roms räumen lassen. Rund 200 Menschen lebten im Camp der Hilfsorganisation Baobab Experience, darunter auch Obdachlose und Roma.
Weniger Blutgrätsche, mehr Zuckerpass: Unterhalb des Zuckerhuts in Rio de Janeiro spielen Jugendliche am Strand von Ipanema Fußball.
Ey Mann, wo is mein Auto? Wegen eines Rohrbruchs ist in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ein Auto in eine Straße eingebrochen. Schuld soll eine Warmwasserleitung sein, die Heizungen speist.
Donnerwetter! Ein Gewitter entlädt sich über dem Mittelmeer nahe der israelischen Stadt Ashkelon.
Mit einer Plastikplane schützt sich dieser Straßenhändler im indischen Srinagar vor dem Regen.
Gewaltsame Proteste: Aktivisten der nationalistischen Partei von Bangladesch zerstören ein Polizeifahrzeug bei Zusammenstößen in der Hauptstadt Dhaka. Im Dezember finden in dem Land Parlamentswahlen statt.
Wenn ein Smartphone einfach nicht genug ist: Der 70-jährige Chen San-yuan radelt durch die taiwanesische Millionenstadt Neu-Taipeh - mit 15 montierten Handys. Der Grund: Er spielt "Pokémon Go" und jagt virtuelle Monster. In der Stadt ist er daher auch als "Pokémon-Opa" bekannt.
Selfie mit Kunst: Eine Frau fotografiert sich vor der Installation "Departure" des japanischen Künstlers Chiharu Shiota. Gezeigt wurde das Werk zur Eröffnung des Jameel Arts Centres in Dubai, das sich als nicht kommerzielle und unabhängige Kulturinstitution versteht.
Verbündete: Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die Kanzlerin Angela Merkel erinnern am 10. November gemeinsam an das Ende des Ersten Weltkriegs. Am Rande der Gedenkzeremonie zum Waffenstillstandstag tragen sich beide in das Gästebuch ein, das in einer Nachbildung des Wagens liegt, in dem der Waffenstillstand 1918 unterzeichnet wurde.
Wo Rauch ist, ist auch Feuer: Bis hoch in den Himmel über dem Pazifik reicht diese Rauchsäule nahe Malibu in Kalifornien. In der wohlhabenden Gegend brannten auch die Villen von unter anderem US-Sängerin Miley Cyrus und ihrem Freund Liam Hemsworth sowie von Thomas Gottschalk und Gerard Butler nieder.
Heimatlos: Bis zu drei Millionen Menschen aus Venezuela sind nach Schätzungen der Uno auf der Flucht. Viele von ihnen suchen in den Nachbarländern Zuflucht. Dieser kleine Junge ist in einem humanitären Camp in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota untergekommen.
Mad Meese: Der Aktionskünstler und Maler zeigt in der Ausstellung "Die Irrfahrten des Meese" eine Auswahl seiner Werke aus 25 Jahren. Zu sehen in der Neuen Pinakothek in München.
Etappenziel erreicht: Tausende Kilometer haben sie zurückgelegt, nun sind die ersten Menschen einer Migrantenkarawane aus Mittelamerika an der Grenze zu den USA angekommen. Am Mittwoch erreichten rund 3500 Menschen die mexikanische Grenzstadt Tijuana.