Bilder der Woche Hängepartie
Alles für die... Ja, Sie ahnen es schon: Mehrere Vertreter der Rasse Britisch Kurzhaar wurden in diesen Koffer verfrachtet, um auf eine Messe in Dortmund hinzuweisen. Ironischerweise wird die Veranstaltung vom Verband für das Deutsche Hundewesen ausgerichtet. Immerhin: Hunde sind Mitte Mai dann auch am Start.
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Kein Aufhalten: Ein Mann schreckt mit seiner Tochter auf dem Arm Tauben auf dem Gehweg im mexikanischen Tijuana auf. Sie sind Teil der sogenannten Migranten-"Karawane". Dabei handelt es sich um einen jährlichen Marsch entwurzelter Menschen aus Mittelamerika, darunter viele Frauen und Kinder, die vor Gewalt, Gangs und politischen Unruhen flüchten.
Was machen diese mit Pandamasken, langen Schwertern und traditioneller chinesischer Kleidung ausgerüsteten Leute da auf einer tschechischen Wiese? Ganz klar, sie stellen Charaktere aus "World of Warcraft" dar. Rund 150 Fans des Online-Computerspiels trafen sich vergangene Woche, um, ganz offline, in den Rollen von Elfen, Orcs und Rittern zwei Tage lang gegeneinander anzutreten.
Wirkt noch viel meditativer als im Studio: Yoga in den Samalayuca-Dünen von Mexiko
Historische Szene: Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un reicht dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In an der Grenze ihrer beiden Länder die Hand. Am 27. April trafen sich beide zu Gesprächen. Es war das erste Mal seit dem Koreakrieg, dass ein nordkoreanischer Machthaber Boden im Süden der Halbinsel betreten hat.
Wipfelkämpfer: Für eine Kung-Fu-Show vor Publikum haben sich diese Schüler des legendären Shaolin-Tempels von Zhengzhou an Drähten aufhängen lassen. So erhalten ihre spektakulären Kampfesübungen noch mehr Dramatik.
Blühender Arbeitsplatz: In Sachsen-Anhalt blühen derzeit Tausende Tulpen. Doch diese Arbeiter haben wohl eher keinen Blick für die Blütenpracht - sie köpfen die Tulpen, um die Zwiebeln für den Export vorzubereiten.
Kurze Ruhe: Ein Flüchtling ruht sich an Bord eines Bootes aus. Er wird kurz darauf im Hafen des spanischen Malaga ankommen.
Bei der Internetkonferenz re:publica gehört ein Bad im Bällebad schon fast traditionell zum Konferenzprogramm. In diesem Jahr sind die Plastikkugeln grün.
Erst Grün, dann Schwarz: Im chinesischen Hubei kontrolliert ein Arbeiter Teeblätter, aus denen Schwarztee hergestellt werden soll.
Schön und vergänglich: Die japanische Kirschblüte ist eines der wichtigsten Symbole der japanischen Kultur - und wird auch in den USA gefeiert. Das Sakura-Matsuri-Festival in New York City ist eine der größten japanischen Kulturveranstaltungen in den USA und bildet den Höhepunkt des National Cherry Blossom Festivals.
Perfekt fürs Selfie: Durch Spiegel entsteht in diesem Ausstellungsraum des Digital Art Museum in Tokio der Eindruck von Unendlichkeit. Wer das Handy in der Tasche lässt, kann sich auf das Spiel mit den Lampen konzentrieren: Sie reagieren auf die Bewegungen der Besucher.
Gegen die Unterdrückung: Mit einer weißen Maske und roten Tränen macht ein Demonstrant auf die Situation der ethnischen Minderheit der Uiguren aufmerksam. Der Protest richtet sich an die Europäische Union in Brüssel. Diese solle sich für die Menschenrechte in der Volksrepublik stark machen.
Kunst im Wasser: Die Japanerin Yumi Adachi zeigte bei den FINA Artistic Swimming World Series in Japan einen grazilen Auftritt.
Kopfsache: Man darf getrost davon ausgehen, dass es diesen Hotelgästen in China gut geht - auch wenn es auf dem Foto so aussieht, als sei zwischen ihren Köpfen und Körpern eine Lücke.
Der Traum vom Sieg gegen Manchester City im eigenen Stadion platzte für West Ham United am vergangenen Spieltag. Genau wie diese Seifenblase, die durch das Londoner Olympiastadion waberte und in der sich zuvor das Stadiondach spiegelte. Die Partie in der englischen Premier League gewann der designierte Meister Manchester City 4:1.
Mit Sauce bekleckert? Es sieht fast so aus, als dieser Mann mit einem Regenschirm an einem Werbebanner für ein Restaurantkette vorbeigeht. Das Foto wurde in Thailands Hauptstadt Bangkok aufgenommen. Das voraussichtliche Wirtschaftswachstum des Landes für 2018 wurde zuletzt von 3,9 auf 4,1 Prozent angehoben. Jetzt heißt es wohl eher klotzen statt kleckern.
Reifen, Schlamm, Selbstüberwindung: "Das Bison-Rennen wird Ihnen helfen, Ihre ureigenen Instinkte zu entdecken" bewerben die Veranstalter das Extrem-Rennen mit Hindernissen im weißrussischen Lahojsk, etwa 40 Kilometer nördlich von Minsk.
Tag der Arbeit in Paris: Ein Mann protestiert am 1. Mai gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Dafür hat er sich selbst in Ketten gelegt.
Tag der Arbeit in Zürich: Auch die Schweizer gehen an diesem Tag auf die Straße. Diese Demonstranten haben sich als Clowns mit Camouflageanteilen verkleidet. Die Polizei sieht dem Treiben recht regungslos zu.
Der Präsident hat ja gar nix an: Ein Mann in einem Ganzkörper-Trump-Outfit posiert in Seattle vor Polizisten.
Mopsfidel: Walter hat eine ehrenvolle Aufgabe. Er half dabei, den ersten "All You Can Pug"-Brunch anzukündigen. Die Veranstaltung soll die Liebe vieler Londoner zu der Hunderasse mit einem guten Essen verbinden. In diesem Sinne: Wuff und guten Appetit!
Teufel noch eins! In der Nacht zum 1. Mai feierten in Wernigerode als Teufel und Hexen Verkleidete das Walpurgisfest.
In einem Reisfeld in Burma: Reis ist das wichtigste Getreide, das in dem südostasiatischen Land angebaut wird. Hier bearbeiten Bauern ein Feld bei Naypyitaw.
Obendrüber statt nur dabei: Ein Mann überfliegt auf einer Drohne das Stadio Artemio Franchi vor der Partie des AC Florenz gegen den SSC Neapel in der italienischen Serie A.
Hammer! Afghanische Kinder arbeiten in einer Kohlefabrik am Rande von Jalalabad in Indien.
Schneise im Schnee: Fußgänger laufen am Oberalppass in der Schweiz über die Straße. Auch wenn noch so viel Schnee liegt, ist der Pass wieder geöffnet.
Blitz und Donner über dem Mount Sinabung. Der Vulkan liegt im Norden der indonesischen Insel Sumatra. 2010 brach er nach etwa 400 Jahren Ruhepause erstmals wieder aus. 2013 folgte die nächste Eruption, seither blieb er aktiv.
Mit Pickelhaube in die kalte Ostsee: Zur Eröffnung der Freiluft-Badesaison am Binzer Strand auf Rügen steigen die Mitglieder des Zigarrenclubs Düsseldorf in die Fluten der Ostsee.
Pusteblume in Köln: Gärtner lieben den Löwenzahn im Rasen nicht. Romantiker schon.
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