: Bilder der Woche KW 8 - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Elefantenfestival und Fliegerakrobatik in Bangalore Die Bilder der Woche

1 / 29

Widerstand gegen den billigen Chauffeur: Taxifahrer protestieren in Rom gegen den US-amerikanischen Fahrdienstvermittler Uber. Sie wollen die sogenannte Bolkestein-Richtlinie verhindern, eine geplante Gesetzesänderung, mit der sie eine Deregulierung des Sektors befürchten. Die Taxi-Branche leidet massiv unter dem Start-up, das jedermann über eine App ermöglicht, sein Auto für Taxifahrten zu verwenden - und so die Preise drückt.

Foto: Giuseppe Ciccia/ dpa
2 / 29

Schwarzbrenner: Feuerwehrleute löschen einen Brand in einer Müllverwertungsanlage im Tuas-Industriegebiet von Singapur. Örtlichen Medien zufolge war das Feuer in dem Unternehmen, das auch Chemieabfälle lagert, nach vier Stunden gelöscht.

Foto: WOON/ EPA/ REX/ Shutterstock
3 / 29

Da ist kein Wurm drin: Ein Gepardenjunges bekommt im Safaripark Beekse Bergen in den Niederlanden eine Wurmkur. Das Raubkätzchen ist eines von fünf Jungtieren, die am 1. Februar in dem Park zur Welt kamen.

Foto: DE WAAL/ EPA/ REX/ Shutterstock
4 / 29

Hochzeit? So nicht: Als Kinderbräute und Gewaltopfer verkleidete Mädchen posieren für eine "Mannequin Challenge" in Dublin. Die Aktion wurde von dem Kinderhilfswerk Plan International organisiert und soll auf das Schicksal von Mädchen in Kinderehen weltweit aufmerksam machen.

Foto: Brian Lawless/ dpa
5 / 29

Big Apple am Main: Die Finanzmetropole Frankfurt eifert in diesem Bild ganz dem großen Vorbild New York nach. Vor Tagesanbruch spiegeln sich Eiserner Steg und die Hochhauskulisse in einer Regenpfütze.

Foto: Frank Rumpenhorst/ dpa
6 / 29

Fliegerakrobatik: Zuschauer verfolgen im indischen Bangalore die Darbietung des britischen Jakowlew-Kunstflug-Quartetts. Im Rahmen der „Aero India 2017“-Messe vollführten die Piloten mit ihren russischen Yak-Jagdflugzeugen eine Reihe an waghalsigen Manövern, um das Publikum zu unterhalten.

Foto: NV/ EPA/ REX/ Shutterstock
7 / 29

Ab geht die Luzi: Mitglieder einer Guggenmusik-Kapelle haben sich als fantastische Tierwesen verkleidet. Zur Luzerner Fasnacht ziehen die Karnevalisten durch die Gassen der schweizerischen Altstadt.

Foto: Urs Flueeler/ dpa
8 / 29

Der Anfang von Monacos Ende: Manchester Citys Sergio Agüero (r.) in Erwartung einer Flanke, die der Argentinier anschließend volley zum 3:3 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League im Tor des AS Monaco unterbringt. Der Außenseiter hatten zuvor zwei Mal geführt, und das Team von Startrainer Josep Guardiola war am Rande einer Niederlage, doch am Ende brachen die Monegassen ein und City siegte 5:3.

Foto: OLI SCARFF/ AFP
9 / 29

Fahnenträger: Vor dem Parlament in Athen protestieren junge Griechen mit Fahnen gegen neue Sparmaßnahmen der Regierung. Das hoch verschuldete Griechenland hatte seinen Gläubigern weitere Reformen zugesichert, um in der Eurozone bleiben zu können.

Foto: LOUISA GOULIAMAKI/ AFP
10 / 29

Winterdienst: Ja, auch auf der Chinesischen Mauer muss Schnee geschippt werden. So war es diese Woche auf dem Abschnitt bei Mutianyu.

Foto: Kevin Frayer
11 / 29

Zum Niederknien: Debütanten nehmen an der Generalprobe zum 61. Wiener Opernball teil. Das traditionelle Tanzereignis ist ein kultureller Höhepunkt in der österreichischen Metropole und lockt Besucher aus der ganzen Welt.

Foto: BRUNA/ EPA/ REX/ Shutterstock
12 / 29

Müllberg: Unrat soweit das Auge reicht. Ein Hund bellt auf einer Müllkippe an der israelisch-palästinensischen Grenze.

Foto: MAHMUD HAMS/ AFP
13 / 29

Präsidenten-Selfie: Wenn der Staatschef schon mal vorbeikommt, muss das festgehalten werden. Als François Hollande eine Sozialwohnungssiedlung in Ivry-sur-Seine südlich von Paris besucht, hält ein Anwohner den Besuch des seltenen Gastes natürlich gleich mit einem Selfie fest.

Foto: POOL/ REUTERS
14 / 29

Schöner Sack mit Herzkopfbedeckung: Die spanische Modedesignerin Agatha Ruiz de la Prada mischt in ihrer Fashionshow für die Herbst/Winterkollektion 2017/18 extravagante Farben mit ungewöhnlichen Formen.

Foto: Francisco Seco/ AP
15 / 29

Pandoras Büchse: Diese Karnevalisten präsentieren sich beim Fest in Jacmel auf Haiti ganz in Blau. Sie haben sich als Na'vi-Aliens aus dem Film "Avatar" von James Cameron kostümiert.

Foto: ANDRES MARTINEZ CASARES/ REUTERS
16 / 29

Strichzeichner: Bis hier hin und nicht weiter – vor dem Besuch des französischen Premiers Bernard Cazeneuve ziehen paramilitärische Soldaten in der Großen Halle des Volkes in Peking Linien auf dem Teppich. Wer hat wo zu stehen? Drei Tage besuchte der Ministerpräsident die Volksrepublik.

Foto: FRED DUFOUR/ AFP
17 / 29

Mehr als die Summe der einzelnen Teile: Vor dem Rückspiel in der Zwischenrunde der Europa League gegen Manchester United motivierten die Fans des AS St.-Étienne ihre Spieler mit einer riesigen Choreografie, auch schwarze Plastiktüten kamen dabei massenhaft zum Einsatz. Doch es half alles nichts - die A.S.S.E. verlor auch das zweite Duell gegen United und schied aus.

Foto: PHILIPPE DESMAZES/ AFP
18 / 29

Schmaler Pfad: Touristen wandern durch Reisfelder in der Provinz Ifugao auf den Philippinen. Die Strukturen sind 2000 bis 6000 Jahre alt und wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Foto: R. MALASIG/ EPA/ REX/ Shutterstock
19 / 29

Knautschzone: Wer wie der mächtigste Mann der Welt aussehen möchte, muss nicht auf Selbstbräuner zurückgreifen. Gummimasken mit dem Konterfei von US-Präsident Donald Trump gehören derzeit zu den meistverkauften Accessoires beim Karneval in Maastricht.

Foto: VAN HOORN/ EPA/ REX/ Shutterstock
20 / 29

Gefiedert: Diese junge Dame wirkt ein wenig, als könnte sie mit ihrem auf den Rücken geschnallten Glitzerpropeller abheben. Dabei wird sie beim Karneval in Nizza wohl eher die Füße am Boden behalten und dort die Blicke auf sich gezogen haben.

Foto: VALERY HACHE/ AFP
21 / 29

Meister Lampe: Ein Pelikan trocknet sein Gefieder im Sonnenuntergang in der Stadt Colombo in Sri Lanka. Dazu hat er sich ein erhabenes Plätzchen ausgesucht - eine Straßenlaterne.

Foto: DINUKA LIYANAWATTE/ REUTERS
22 / 29

Riesen-Abfluss: Zum ersten Mal seit über zehn Jahren nutzen Techniker diesen Ablauf am Stausee Lake Berryessa in Kalifornien. In Kalifornien hatte es jahrelang gar nicht geregnet - in diesem suchen Starkregenfälle den US-Bundesstaat heim.

Foto: Eric Risberg / dpa
23 / 29

Nur nicht Ford schwimmen: Ein Geländewagen steht in einer überfluteten Wohnsiedlung nahe San Jose. Tausende Menschen mussten ihre Häuser wegen der Überschwemmungen in der Stadt im Norden des US-Bundesstaat Kalifornien verlassen.

Foto: Noah Berger / AFP
24 / 29

Sichtschutz: Durch eine zerschossene Frontscheibe ist ein Militärfahrzeug der irakischen Armee zu sehen, das Richtung Mossul fährt. Im Kampf um die Rückeroberung der Stadt rückt die Anti-IS-Koalition immer weiter vor.

Foto: ALAA AL-MARJANI/ REUTERS
25 / 29

Feuerschlund: Ein Inder hat sich als Shiva verkleidet. Hat nichts mit Karneval zu tun, sondern mit dem Shivaratri-Festival, bei dem der wichtigste Gott in der hinduistischen Götterwelt geehrt wird. Die Feierlichkeiten fanden unter anderem in Jalandhar statt, einer Stadt im nordwestindischen Bundesstaat Punjab.

Foto: SHAMMI MEHRA/ AFP
26 / 29

"Doris" lässt's krachen: Am Donnerstag ist ein Sturmtief über Großbritannien hinweggefegt. Jede Menge Wasser klatschte an die East Pier von Newhaven in England - und auch der Leuchtturm hat einiges abbekommen.

Foto: GLYN KIRK/ AFP
27 / 29

Verkehrsknotenpunkt: In den Frühjahrsferien hat die Universität im chinesischen Zhengzhou alle Fahrräder auf dem Campus eingesammelt. Nun können sich alle Besitzer in diesem Lager ihren Drahtesel zurückholen, wenn sie nachweisen, dass es ihrer ist. Die Suche nach dem eigenen Rad könnte allerdings ein bisschen dauern.

Foto: STR/ AFP
28 / 29

Schneekönig: Offenbar gut gelaunt trotz Schneefall steht Kremlchef Wladimir Putin am Grabmal des unbekannten Soldaten in Moskau. Am "Tag des Vaterlandsverteidigers" feiert Russland jährlich seine Streitkräfte.

Foto: SHIPENKOV/ EPA/ REX/ Shutterstock
29 / 29

Gefasst: Seine Frau an der Hand verlässt Donald Tsang den Gerichtssaal in Hongkong. Gerade wurde er wegen Bestechung und Amtsvergehen zu 20 Monaten Gefängnis verurteilt. Von 2005 bis 2012 war er Chef der chinesischen Sonderverwaltungszone. Er ist damit der ranghöchste Vertreter Hongkongs, der je zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde.

Foto: ANTHONY WALLACE/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?