Bilder der Woche: Notfall vor dem Supermarkt - DER SPIEGEL
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Bilder der Woche Notfall vor dem Supermarkt

Auf dem Parkplatz vor einem US-Supermarkt versinkt ein Auto in Wassermassen. Betende verneigen sich vor einem Busfahrer. Und ein Radfahrer mag es nackig: die Motive der Woche.
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Ekstase auf dem Billardtisch: Englische Fans feiern Harry Kanes Siegtor im WM-Gruppenspiel gegen Tunesien. Die Three Lions hatten lange zittern müssen. Erst in der Nachspielzeit konnte Kane mit seinem zweiten Treffer die Partie entscheiden.
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Foto: Nigel French/ AP
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Drecksarbeit: Ein Lastwagen lädt während Reparaturarbeiten an einer Straße in Guatemala Asche ab. Der Ausbruch des Fuego-Vulkans hatte die Route zwischen Antigua und der Pazifikküste unpassierbar gemacht.

Foto: Rodrigo Abd/ AP
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Ruhekissen: Am internationalen Yogatag breiteten diese Yogafreunde im indischen Ahmadabad ihre Matten auf einem Übergang zwischen zwei Hochhaus-Rohbauten aus.

Foto: Ajit Solanki/ AP
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Riesenleistung: Hank Cheng aus Taiwan gilt als Meister im Erschaffen von Miniaturwelten. Hier blickt er in ein von ihm gestaltetes Zimmer.

Foto: TYRONE SIU/ REUTERS
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Sonnige Aussichten: Stonehenge gilt als mystischer Ort. Zur Sommersonnenwende versammelten sich dort Menschen, um diesen Sonnenaufgang zu erleben.

Foto: GEOFF CADDICK/ AFP
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Massengebet: In Neapel beteten diese Muslime auf dem Garibaldi-Platz zum Ende des Fastenmonats Ramadan.

Foto: CIRO FUSCO/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Ab nach draußen: Auch in dieser Moschee in Neu-Delhi versammelten sich Muslime zum Ende des Ramadan zum Gebet und strömten anschließend Richtung Ausgang.

Foto: CHANDAN KHANNA/ AFP
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Bitte nicht knurren: Bei der Internationalen und Nationalen Rassehunde-Ausstellung sowie Internationalen Rassekatzen-Ausstellung auf der Messe Erfurt blicken drei Prager Rattler aus einem Buggy auf einen Pudelmix-Hund. Etwa 4000 Hunde und mehr als hundert Katzen waren bei der Schau zu sehen.

Foto: arifoto UG/ dpa
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Nackte Tatsachen: Ohne Erdöl läge unsere Wirtschaft darnieder. In Brüssel stiegen Menschen unbekleidet aufs Fahrrad, um auf unsere Abhängigkeit von dem Rohstoff aufmerksam zu machen und gegen Luftverschmutzung durch Verbrennungsmotoren zu protestieren.

Foto: STEPHANIE LECOCQ/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Sie sehen rot: Bei Protesten in Athen haben Demonstranten einen Feuerwerkskörper geworfen. Die Demonstration richtete sich gegen einen Kompromiss im Streit zwischen Griechenland und Mazedonien. Die beiden Länder haben vereinbart, dass Mazedonien künftig „Republik Nord-Mazedonien“ heißen soll. Die Umbenennung des Landes soll den seit 27 Jahren andauernden Streit mit dem Nachbarn Griechenland beenden. Er hatte die Beziehungen zwischen beiden Ländern belastet: Aus Sicht Athens ist der Name Mazedonien Teil des griechischen Nationalerbes. Viele Griechen befürchten, der Nachbar könnte mit der Landesbezeichnung Mazedonien Ansprüche auf die gleichnamige nordgriechische Provinz erheben.

Foto: Yannis Liakos/ AP
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Der Vulkan Kilauea auf Hawaii ist aktuell einer der aktivsten Vulkane der Erde. Hier spuckt er Lava und Qualm aus einer Spalte, um die sich bereits ein breiter und hoher Rand aus ausgeworfenem Material gebildet hat.

Foto: DPA/ USGS
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Nur noch Schrott: Zwei palästinensische Jungen betrachten im Gaza-Streifen ein Auto, das bei einem israelischen Luftangriff vollkommen zerstört wurde. Die Gewalt im Nahen Osten ist diese Woche wieder eskaliert.

Foto: MOHAMMED SABER/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Müder Kämpfer: Ein Mann hat sich als Figur aus Tolkiens "Der Hobbit" verkleidet und nimmt in Tschechien beim Nachspielen der "Schlacht der fünf Armeen" eine kleine Auszeit.

Foto: DAVID W CERNY/ REUTERS
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Auf dem Trockenen: Die für ihre Trinkfreudigkeit bekannten Anhänger der englischen Fußball-Nationalmannschaft erlebten in diesem Laden in Wolgograd eine Enttäuschung. Zumindest der Verkauf von Alkohol in Glasflaschen wurde zwischenzeitlich ausgesetzt.

Foto: MARK RALSTON/ AFP
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Straßenschaden: Polizisten im japanischen Takatsuki überprüfen ein Loch in einer Straße. Es war bei einem Erdbeben entstanden. Drei Personen, darunter ein Kind, starben.

Foto: STR/ AFP
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Wasserfahrzeug: Ein Mann trägt eine Frau, deren Auto in Nischni Nowgorod im Wasser versank. In der Stadt rund 400 Kilometer östlich von Moskau waren nach einem heftigen Regenguss Straßen überflutet, Fahrzeuge liefen mit Wasser voll. Nischni Nowgorod ist Spielort der Fußball-WM. Insgesamt werden dort vier Vorrundenspiele, ein Achtelfinale und ein Viertelfinale ausgetragen.

Foto: LUCY NICHOLSON/ REUTERS
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Contenance, bitte: Vor lauter Aufregung haben Besucher der Pferderennen im englischen Ascot Mühe, Haltung zu bewahren. Die Veranstaltung geht über fünf Tage und ist eine der prestigeträchtigsten weltweit. Besuche der königlichen Familie gehören zum Standardprogramm.

Foto: DANIEL LEAL-OLIVAS/ AFP
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Mammutprojekt: Auf der Baustelle des Bahnprojekts Stuttgart 21 wird unter der denkmalgeschützten Bundesbahndirektion gearbeitet. Das Gebäude wurde untergraben, um Röhren eines Stadtbahntunnels teilweise freizulegen. Anschließend soll die Bodenplatte des Nordkopfs des künftigen Stuttgarter Hauptbahnhofs darauf gebaut werden.

Foto: Marijan Murat/ dpa
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Rollbrett vorm Kopf: Diese Skateboard-Enthusiasten trafen sich am Go Skateboarding Day, dem 21. Juni, in Manila. Der Tag wurde von einem Verband von Skateboard-Unternehmen ins Leben gerufen, um die Sportart populärer zu machen.

Foto: ROLEX DELA PENA/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Hängepartie: Diese Akrobatengruppe bei Straßburg hat sich eine Eisenbahnbrücke über dem Fluss Ill zum Trainieren ausgesucht.

Foto: Jean-Francois Badias/ AP
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Keine Panik: Diesem Hund ist der WM-Trubel beim Public Viewing in Jekaterinburg offensichtlich nicht geheuer. Die Fans bejubelten während des Eröffnungsspiels zwischen Russland und Saudi-Arabien den dritten Treffer der russischen Mannschaft. Es dürfte danach noch lauter geworden sein: Der Gastgeber schoss noch zwei weitere Tore.

Foto: Vadim Ghirda/ AP
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Verhüllter Gletscher: Der Rhonegletscher in den Zentralalpen der Schweiz ist derzeit mit speziellen weißen Tüchern bedeckt. Sie sollen die Eisschmelze reduzieren.

Foto: URS FLUEELER/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Landleben in allen Facetten: Diese Frau ist mit Pferd und Kinderwagen auf dem Weg zu einer Springvorführung. Das Bild entstand auf der Royal Cheshire County Show in Nordengland. Die Landwirtschaftsausstellung gibt es seit 1838 und sie soll alle Aspekte des Landlebens widerspiegeln.

Foto: OLI SCARFF/ AFP
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Zwei Imker in Frankreich haben im Juni 2018 ihre Bienen verloren. Indem sie die leeren Stöcke anzündeten, wollten sie auf Pestizide aufmerksam machen, die Bienen schaden können. Im April 2018 haben die EU-Staaten bereits einem Freilandverbot für drei bienenschädliche Insektengifte zugestimmt. Das allein wird aber wohl nicht reichen. Vom Aussterben sind vor allem zahlreiche Wildbienenarten betroffen.

Foto: FRED TANNEAU/ AFP
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Lebendige Skulptur: Der Künstler und Taubenzüchter Duke Riley lässt nahe London 1500 Tiere in den Nachthimmel steigen. Sie tragen LED-Lampen mit sich und zeichnen abstrakte Lichtinstallationen.

Foto: John Stillwell/ dpa
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Unter Wasser: Mehrere Helfer versuchen, einen in seinem Wagen eingeschlossenen Mann zu retten. Das Foto wurde auf einem Supermarktparkplatz in Rockford im US-Bundesstaat Illinois aufgenommen. Ein Unwetter hatte das Gelände überschwemmt.

Foto: AP/ Rockford Register Star
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Entflammte Fans: Zwei Zuhörer feiern die Band "The Killers" bei ihrem Auftritt beim Firefly Music Festival im amerikanischen Dover.

Foto: Mark Makela / REUTERS
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Party like a Russian: Russlands Stürmer Artem Dzyuba und Mittelfeldspieler Roman Zobnin bejubeln den Sieg der Sbornaja im zweiten WM-Gruppenspiel gegen Ägypten.

Foto: GABRIEL BOUYS/ AFP
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Ku(h)ndschaft: Es ist nicht überliefert, was diese Kuh in Russland genau an einer Tankstelle bei Krasnojarsk in Sibirien vorhatte.

Foto: ILYA NAYMUSHIN/ REUTERS
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Mahlzeit: Ein Paar im russischen Jekaterinburg isst, während es zwischen den Grabsteinen eines Friedhofes sitzt.
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Foto: JORGE GUERRERO/ AFP
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