Bilder der Woche Psst!
Sing it: Die Show des spanischen Designers Ion Fiz gilt als Highlight der Fashion Week in Madrid. Im Januar zeigte unter anderem eine Sängerin eines seiner Outfits aus der Kollektion Herbst/Winter 2018/2019.
Zaun statt Mauer: Auch nach einem Jahr Donald Trump als US-Präsident ist von einer Mauer an der Grenze zwischen den USA und Mexiko noch nichts zu sehen. Diese war eines der größten Wahlversprechen Trumps. In seiner Rede zur Lage der Nation sagte er nun, er wolle bis zu 1,8 Millionen illegal ins Land gekommenen jungen Einwanderern eine Einbürgerung ermöglichen er wolle dafür aber auch Geld für den geplanten Bau der Mauer.
Schattenspiele in der Schwimmhalle: Für dieses anmutige Bild sorgte der 20-jährige Turmspringer Matthew "Matty" Lee während der britischen Meisterschaften im Wasserspringen.
Triumph im Goldregen: Die spanischen Handballer siegten im EM-Endspiel in Zagreb gegen Schweden und holten zum ersten Mal den Titel.
Wasserstraße: Eine Laterne ragt aus einer überfluteten Straße in Paris. In manchen Vororten der französischen Hauptstadt standen ganze Straßenzüge unter Wasser. Im Großraum Paris mussten rund 1500 Menschen ihre Wohnungen wegen der Überflutungen verlassen.
Hingucker: Ein Hund läuft an einem Bild von Straßenkünstler Alex Martinez in Athen vorbei.
Schneemänner: Soldaten der Ehrengarde wachen an der schneebedeckten Mauer des Kreml in Moskau. Die Temperaturen fielen in der russischen Hauptstadt auf bis zu minus 13 Grad Celsius.
Stehender Protest: Connor Berry, ein Student der Michigan State University, beschwert sich über die Wahl des früheren republikanischen Gouverneurs John Engler zum Interimspräsidenten der Universität. Larry Nassar, der wegen sexuellen Missbrauchs als Teamarzt der US-Turnerinnen zu 175 Jahren Haft verurteilt wurde, soll auch an der MSU zahlreiche Frauen missbraucht haben. Um Aufklärung und neues Vertrauen zu erreichen, wünschen sich die Studenten nun einen akademischen Leiter und keinen Politiker. Bei der Entscheidung fühlen sie sich übergangen.
Ein Mann, ein Ball: Der Kroate Marin Cilic lässt das gelbe Rund im Halbfinale der Australian Open nicht aus den Augen. Mit Erfolg: Cilic erreichte das Finale, unterlag aber Roger Federer.
Gefühlsausbruch: Maria Maica de la Cruz und ihr Ehemann Arlo Gerald umarmen sich auf der Terrasse eines Restaurants im philippinischen Daraga. Im Hintergrund ist der Mayon zu sehen. Seit knapp einigen Wochen kommt es immer wieder zu Eruptionen des aktivsten Vulkans der Inselgruppe.
Fallübung: Ein Student hängt an der Offiziershochschule der Polnischen Luftstreitkräfte in Deblin in einem Fallschirmsimulator. Die sogenannte School of Eagles (Schule der Adler) bildet Berufssoldaten speziell für die Bedürfnisse der Luftstreitkräfte aus. Bei einem Medientag zeigte die Akademie seinen Besuchern Flugsimulatoren und Simulatoren für das Pilotentraining sowie eine Auswahl des Equipments.
So geht Public Viewing in Vietnam: Im My-Dinh-Nationalstadion in Hanoi verfolgte das Publikum das Finale der asiatischen U23-Fußballmeisterschaft zwischen Vietnam und Usbekistan auf einer Großleinwand. Ausgetragen wurde die Partie in China. Das vietnamesische Team war überraschend als erste südostasiatische Mannschaft in das Endspiel eingezogen und hatte für Euphorie bei den heimischen Fans gesorgt.
Viel heiße Luft: In Château d'Oex in der Schweiz findet gerade ein Heißluftballonfestival statt. Hier ist eines der 70 Teams aus 15 Ländern bei den Vorbereitungen für den Start zu sehen. Es ist die 40. Auflage des Festivals im Kanton Waadt.
Aufräumen im Zufluchtsort: Eine syrische Flüchtlingsfrau säubert einen Fußweg in dem Flüchtlingslager Arqa in der libanesischen Region Akkar. Diese grenzt im Norden des Libanons an Syrien. Der Libanon beheimatet derzeit mehr als eine Million vor dem Bürgerkrieg geflohene Syrer.
Feuerabend: Diese Gruppe genießt am Lagerfeuer den Sonnenuntergang und den Alpenblick nahe Villars-sur-Ollon im Schweizer Kanton Waadt.
Abschuss: 41 Wildschweine und einige andere Tiere sind in der Nähe von Glaisin in Mecklenburg-Vorpommern nach einer Treibjagd ausgelegt. Im Nordosten gibt es nach Einschätzung der Forstbehörden zu viele Wildschweine. Nicht nur wegen der drohenden Afrikanischen Schweinepest werden die Tiere verstärkt gejagt, auch wenn die Preise für Wildbret starke gesunken sind.
Ruine: Zwei Männer sitzen in den Trümmern eines Marktes in Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik. Mitte Januar hatte ein Brand dort 47 Geschäfte zerstört. Zuvor waren Jugendliche zweier unterschiedlicher Gangs bei einem Fußballspiel aneinandergeraten. Anschließend setzte eine der Gruppen die Geschäfte in Brand.
Man sieht das Wild vor lauter Bäumen nicht: Ein Rothirsch streift durch einen Wald nahe Almamellek, etwa 220 Kilometer südwestlich der ungarischen Hauptstadt Budapest.
Flugeinlage: Ein Unterstützer des kenianischen Oppositionsführers Raila Odinga springt (oder fällt?) aus einem Bus. Odinga hat sich in einer symbolischen Zeremonie vereidigen lassen. Dabei ist es zu Ausschreitungen gekommen, die Polizei setzte Tränengas ein. Odinga erkennt den Sieg von Präsident Uhruru Kenyatta bei den Neuwahlen nicht an. Die Opposition spricht von Betrug. Eine erste Wahl war vom Verfassungsgericht wegen Unregelmäßigkeiten noch annulliert worden.
Leuchtstreifen: Vom Sonnenaufgang rot gefärbte Wolken sind bei Münsing im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen (Bayern) hinter einem Baum zu sehen.
Nein, hier handelt es sich nicht um das Foto eines Firmenlaufs am verrußten Neckartor, sondern um den Dubai Marathon, der in den frühen Morgenstunden startete.
Kriegsspiele: Ein syrisches Kind hält in Harasta ein Gewehr aus Pappe. Der Ort in der Region Ost-Ghouta in der Nähe der syrischen Hauptstadt Damaskus ist unter der Kontrolle von Rebellen. Seit Jahresbeginn sind hier nach Angaben der Uno Dutzende Zivilisten durch Luftangriffe der Regierung ums Leben gekommen.
Blau und grün ist die Kalksteinhöhle Miskolctapolca in Ungarn beleuchtet. Das Höhlenthermalbad und die angeblich heilenden Kräfte des mineralhaltigen Wassers sind weltberühmt. Derzeit werden die Thermalbecken renoviert. Besucher können aber trotzdem kommen und die Tunnel und Kammern der Höhle erkunden.
Eiswüstenschiffe: Touristen reiten auf Kamelen durch die schneebedeckte Wüste am Mingsha Shan in Dunhuang in der chinesischen Provinz Gansu.
Viererbob: Afghanische Kinder spielen auf einem schneebedeckten Hügel in Kabul.
Aber Halo! Hohe Eiswolken brechen das Licht der Sonne über Kenia, ein Bogen zeichnet sich ab, ein sogenannter Halo.
Himmelsschlange: Die Sternregion "Lupus 3", 600 Lichtjahre von uns entfernt, erscheint mit ihrer Dunkelwolke wie eine Schlange am Himmel.
Schnappschüsse: Touristen machen Fotos im verschneiten Moskau. Im Hintergrund ist die Basilius-Kathedrale auf dem verschneiten Roten Platz zu sehen.
Super-Blue-Blut-Mond-Finsternis: Drei Himmelphänomene zugleich gab es in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar zu bestaunen. "Supermond" (Mond erscheint größer), "Blutmondfinsternis (Mond verdunkelt sich rötlich) und "Blue Moon" (zweiter Vollmond im Monat).
Ein Mann, ein Ball, Teil 2: Dwight Coleby, 22, jubelt über einen Dunking während des College-Basketballspiels zwischen Western Kentucky und Marshall.