Bilder der Woche: Weißkalt - DER SPIEGEL
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Bilder der Woche Weißkalt

Der Plattensee in Ungarn friert zu. Ein verwirrendes Fassadengemälde. Und eine besonders flauschige Katze: Das sind die Bilder der Woche.
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Weißkalt: Als ob jemand Millionen Liter Milch über dem Plattensee ausgekippt hat - so sieht es gerade rund um den Pier von Balatonfenyves aus. Tatsächlich aber ist die Kälte für dieses Bild verantwortlich. Da, wo im Sommer Boote anlegen, bilden sich derzeit Eisschollen. Aufgrund der geringen Wassertiefe von durchschnittlich drei Metern kann der bekannte ungarische Binnensee bei entsprechenden Temperaturen relativ schnell zufrieren - dafür wird er im Sommer aber auch schnell zur Badewanne.

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Foto: Gyorgy Varga/ EPA-EFE/ REX
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Vorfreude auf den Jahreswechsel: Auf dem Großmarkt im chinesischen Yiwu kaufen Menschen Früchte. Am fünften Februar feiert China sein Neujahrsfest.

Foto: China Network / REUTERS
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Sitzen auf dem Kalten: Gänse am Hafen von Port Washington im US-Bundesstaat Wisconsin. Am Mittwoch, 30. Januar 2019, wurde der Mittlere Westen der Vereinigten Staaten von einer extremen Kältewelle heimgesucht.

Foto: Jeffrey Phelps / AP
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Noch dampft es: Aus den Kühltürmen des Braunkohle-Kraftwerks Jänschwalde steigt Wasserdampf. Das Ende der Kohleförderung zieht sich hin: Nach Willen der Kohlekommission sollen die letzten Meiler bis spätestens 2038 abgeschaltet werden.

Foto: HANNIBAL HANSCHKE/ REUTERS
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Schneeflöckchen: Dieses Exemplar hat sich auf einer Gras-Ähre in Erfurt niedergelassen. Schneeflocken sind Eiskristalle. Ihre Form hängt von der Temperatur ab - Sterne entstehen bei im Vergleich höheren Temperaturen. Zusätzlich hat die Luftfeuchtigkeit Einfluss auf die Form der Flocken.

Foto: Martin Schutt/ dpa
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Wattewelt: Wer derzeit über die Serpentinenstraße zum Julierpass fährt, sieht Schnee und nichts als Schnee. Der Pass verbindet das Engadin-Tal mit dem Rest des Kantons Graubünden. Der höchste Punkt dieser Strecke liegt auf 2284 Meter Höhe. In der Ferne sieht die Bergkulisse aus wie mit Watte gepolstert.

Foto: Valentin Flauraud/ dpa
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Etwas Ruhe nach dem Sturm: Bewohner der Stadt Makassar in Indonesien sitzen vor ihrem überfluteten Haus.

Foto: REUTERS/ Sahrul Manda Tikupadang
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In Reih (fast) zum Sieg: Soldaten des Nationalen Kadettenkorps der Indischen Armee freuen sich über ihren Erfolg bei einem Marschierwettbewerb. Sie belegten bei den Feierlichkeiten zum Tag der Republik in der Stadt Chandigarh den zweiten Platz.

Foto: AJAY VERMA/ REUTERS
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Pfahlstehen: Ein Mann beim Sport am Strand von Tel Aviv.

Foto: ABIR SULTAN/ EPA-EFE/ REX
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Abtauchen und Tee trinken: Eine Frau nimmt an den "Cold Water Swimming Championships" in London teil.

Foto: HANNAH MCKAY/ REUTERS
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Bereit für den Catwalk: Die Katze Hot Toddy wird hergerichtet für die 43. "Saintly City Cat Championship Cat Show" in St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota.

Foto: DPA/ Star Tribune
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Pickelhaubentaucher: Ein Teilnehmer des "Tough Guy"-Wettbewerbs im englischen Wolverhampton kämpft sich durchs Wasser.

Foto: OLI SCARFF/ AFP
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Die gefühlte Temperatur betrug -3 Grad, doch das hielt diesen Zuschauer nicht davon ab, mit freiem Oberkörper mitanzusehen, wie der FC Chelsea im FA Cup gegen Sheffield Wednesday gewann.

Foto: EDDIE KEOGH/ REUTERS
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Auf einem See in Peking blickt eine Ente in Richtung einer Reihe von Booten, die ihrer Vogelfamilie nachempfunden sind.

Foto: WANG ZHAO/ AFP
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Zu Besuch: Ein Seidenschwanz frisst Beeren an einem Baum in London. Die Vögel reisen derzeit mithilfe kräftiger Nordwinde von Skandinavien nach Großbritannien.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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Feuerwehrleute in Brumadinho, zwei Tage nach dem Dammbruch in einer brasilianischen Mine.

Foto: DOUGLAS MAGNO/ AFP
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Mitglieder eines Rettungsteams ruhen nach ihrem Einsatz, nachdem ein Damm im brasilianischen Brumadinho gebrochen ist.

Foto: WASHINGTON ALVES/ REUTERS
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Unfreiwillig tiefergelegt: Ein Mann schaut sich ein Auto an, das bei einem Tornado in Havanna zerstört wurde.

Foto: STRINGER / REUTERS
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Da sprühen die Funken: Ein Stahlarbeiter von ThyssenKrupp holt rohes Eisen aus einem Hochofen. Die Stahlfabrik in Duisburg ist die größte Deutschlands.

Foto: Wolfgang Rattay / REUTERS
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Umweltverschmutzung: Ein Arbeiter schweißt in einer Werft am Fluss Buriganga in Bangladesch. Seit mehr als 50 Jahren sind dort 28 Werften in Betrieb - ohne Autorisierung oder Richtlinien. Der stark verschmutzte Fluss ist deshalb in Teilen nicht mehr für Schiffe befahrbar.

Foto: MUNIR UZ ZAMAN/ AFP
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Mykh, eine zweijährige Eule, nimmt Platz auf dem Kopf einer Ornithologin. Zusammen trainieren sie für das Projekt eines Zoos in Sibirien, für das wilde Tiere gezähmt werden sollen.

Foto: ILYA NAYMUSHIN/ REUTERS
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Ein afghanisches Kind vor seiner Rinderherde in einem Lager für Binnenvertriebene am Rande von Kabul.

Foto: HEDAYATULLAH AMID/ EPA-EFE/ REX
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Aufgelaufen: Das rumänische Frachtschiff Jess auf einer Sandbank in der Donau, nahe der ungarischen Stadt Szob.

Foto: BALAZS MOHAI/ EPA-EFE/ REX
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Kopf, Ball: Das Bild zeigt Mittelfeldspieler Steven Nzonzi von der AS Rom im Pokalspiel bei der Fiorentina. Endstand aus Roma-Sicht: 1:7.

Foto: ISABELLA BONOTTO/ AFP
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Schnee weht über eine Straße in der Nähe von Mount Joy in Lancaster County im US-Bundesstaat Pennsylvania.

Foto: Jacqueline Larma / AP
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Eine Frau posiert mit sogenannten Liebesschlössern in Seoul. Die Schlösser stehen für ewige Liebe oder Freundschaft.

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Foto: Ahn Young-joon / AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?