Bilder einer Parallelwelt: Traumberuf Modedesigner? - DER SPIEGEL
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Bilder einer Parallelwelt Traumberuf Modedesigner?

Sie wissen mit Nadel und Faden umzugehen, sie kennen die Trends von Morgen. Doch die wenigsten jungen Modemacher werden im Fashion-Zirkus ernst genommen. Drei Talente berichten von ihrem Weg in die Glamour-Industrie: Eine Dauerpraktikantin, ein Wunderknabe und eine Hoffnungsträgerin.
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Schöne Geschichte: Kilian Kerner ist in die Modebranche nur so reingestolpert - und geht heute als Jungstar. Viele andere Modebegeisterte mühen sich ab, finden aber keinen Einlass in den Fashion-Zirkus. Eine Dauerpraktikantin, eine Hoffnungsträgerin und Wunderknabe Kerner berichten von ihren Erfahrungen. mehr… .

Foto: Kilian Kerner
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Traumreich: Seit August hat Kerner einen Laden in Berlin-Mitte, der seine Kollektion vertreibt. Das ist der Traum vieler angehender Modedesigner.

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Prominente Hilfe: Die Schauspielerin Karoline Herfurth ist Kerner-Fan. Wenn Prominente die eigene Mode tragen, wird man selbst einer.

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Traumhaft reich: Vor kurzem eröffnete Kerner ein Geschäft in Wiesbaden, wegen der reichen Kundschaft dort.

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Hoffnungsträgerin: Alexandra Kiesel könnte es schaffen im Modezirkus. 2011 wurde sie mit dem Preis "Designer for Tomorrow" ausgezeichnet und bekommt nun eine eigene Show auf der Fashion Week.

Foto: Florian Seefried & Toni Passig/ Peek & Cloppenburg
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Überrumpelung: Mit dem Preis hat sie im Traum nicht gerechnet. Star-Designer Marc Jacobs überreichte die Trophäe. Es folgte ein Blitzlichtgewitter.

Foto: Florian Seefried & Toni Passig/ Peek & Cloppenburg
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Blitzstart: Dann musste alles ganz schnell gehen. Mit Wohnung und Atelier ist sie aus Leipzig nach Berlin gezogen.

Foto: Peek & Cloppenburg
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Glamour-Branche: Die Modeindustrie lebt von ihren Geschichten und dem ständigen Trubel. Hier wird Topmodel-Teilnehmerin Rebecca für einen Auftritt bei Designerin Lena Hoschek gestylt. mehr… .

Foto: L´ORÉAL PROFESSIONNEL / T. Rafazyk
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Ablaufplan: Hinter den Kulissen wird die Reihenfolge der Models auf dem Laufsteg festgelegt. In dem Backstage-Gewusel wimmelt es von Praktikanten. Sie verrichten Handlanger-Dienste, obwohl sie etwas über Kunst und Handwerk des Modedesigns lernen wollen.

Foto: L´ORÉAL PROFESSIONNEL / T. Rafazyk
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Showeffekte: Auf dem Catwalk merkt man davon nichts. Für eine einzige Show auf der Fashion Week muss ein Designer eine sechsstellige Summe aufbringen.

Foto: L´ORÉAL PROFESSIONNEL / T. Rafazyk
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Hingucker: Dabei gilt es zwischen all den aufwändigen Inszenierungen der Konkurrenz wahrgenommen zu werden. Das weiß auch Newcomerin Alexandra Kiesel: "Auch die Show bei der Fashion Week geht vorbei. Danach brauche ich wieder Geld für die nächste Saison."

Foto: Jens Kalaene/ dpa
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