Siebzigerjahre-Drama "Die Kommune" Familie als Kollektiv
Wenn alles geht, ist auch das Scheitern eine Möglichkeit: Der dänische Regisseur Thomas Vinterberg erzählt in seinem Siebzigerjahre-Drama "Die Kommune" von den Beschwernissen einer Familie, sich von bürgerlichen Normen zu lösen.
Utopie im bürgerlichen Kopenhagen: "Die Kommune" spielt in den Siebzigerjahren. Anna (Trine Dyrholm, M.) und Erik (Ulrich Thomsen, r.) machen das geerbte Familienanwesen zum bunten Kollektiv.
Foto: Prokino
Glückt das Experiment? Zunächst sieht es so aus, als wäre die Kommune ein Erfolg.
Foto: Prokino
Kollektive Abstimmung an der großen Tafel: Bei Bier und Pasta regelt die erweiterte Großfamilie ihren Alltag.
Foto: Prokino
Ausweitung der Kampfzone: Als Erik sich in die junge Studentin Emma (Helene Reingaard Neumann) verliebt, wird Annas libertäre Gesinnung auf die Probe gestellt.
Foto: Prokino
Experiment bis zur Schmerzgrenze: Anna (Trine Dyrholm) erlaubt Erik, seine junge Geliebte in der Kommune wohnen zu lassen. Eine Entscheidung, an der sie zu zerbrechen droht.
Foto: Prokino
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?