Bilder (Fotos) Wes Anderson Moonrise Kingdom Eröffnungsfilm Cannes - DER SPIEGEL
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Wes Anderson in Cannes Regeln brechen und durchbrennen

Das 65. Filmfestival von Cannes startete mit der liebevoll inszenierten und gewohnt schrägen Teenager-Romanze "Moonrise Kingdom" des Amerikaners Wes Anderson. Fast hätte ihm Sacha Baron Cohen als "Diktator" mit einem echten Kamel auf der Croisette die Show gestohlen. Aber nur fast.
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Er gibt gern den jungen Rebell: US-Regisseur Wes Anderson, dessen Tragikomödie "Moonrise Kingdom" am 16. Mai die 65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes eröffnet hat, lässt die Figuren in seinem neuen Werk kollektiven Schiffbruch erleiden.

Foto: Joel Ryan/ AP
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Anderson am Set: "Ich glaube, ich mag einfach keine Autorität," sagte der Filmemacher der französischen Tageszeitung "Le Monde" in einem Interview. In seinem Wettbewerbsbeitrag "Moonrise Kingdom" seien die Kinder genauso verloren und unverantwortlich wie die Erwachsenen.

Foto: TOBIS FILM
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Regeln brechen, durchbrennen und das Leben neu erfinden: Andersons Tragikomödie handelt von der Liebe zweier rebellischer Zwölfjähriger.

Foto: FOCUS FEATURES INTERNATIONAL/ Festival Cannes
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Für die Premiere sind einige der Darsteller nach Cannes gereist, etwa Bruce Willis (Mitte), auf der Leinwand zu sehen als Captain Sharp, Edward Norton (hinten rechts) als Oberpfadfinder Ward und Tilda Swinton (links) in der Rolle einer Jugendamtslerin. Auf dem roten Teppich zeigte sich auch Bill Murray (ganz links), der zu Andersons Stammdarstellern gehört. Er spielt den besorgten Vater Walt Bishop.

Foto: TOBIS Film/ Focus Features
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Filmszene aus der Anderson-Tragikomödie "Moonrise Kingdom": Der US-Regisseur ist für die Eigenwilligkeit seiner Werke bekannt, darunter zum Beispiel "Die Royal Tenenbaums", "Die Tiefseetaucher", "Darjeeling Limited" und "Der fantastische Mr. Fox".

Foto: TOBIS Film/ Focus Features
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