Bilder Netanyahu-Rede US-Kongress - DER SPIEGEL
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Netanyahu-Rede vor US-Kongress "Iran wird immer ein Feind von Amerika sein"

Über diese Rede war monatelang gestritten worden. Jetzt hatte Israels Premier Netanyahu seinen Auftritt im US-Kongress - er nutzte die Chance für eine Abrechnung mit Erzfeind Iran. Die Abgeordneten jubelten ihm zu.
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Große Bühne für Israels Premierminister Benjamin Netanyahu: Vor dem US-Kongress hielt er eine emotionale Rede, in der er vor allem die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm heftig kritisierte.

Foto: Mandel Ngan / AFP
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Netanyahu war bei seinem Einmarsch und auch immer wieder während seiner Rede von den anwesenden Abgeordneten stürmisch gefeiert worden. "Die Allianz zwischen den USA und Israel muss immer über der Politik stehen", sagte er.

Foto: Chip Somodevilla / AFP
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Das von der US-Regierung angestrebte internationale Atom-Abkommen werde Teheran nicht von der Entwicklung von Atomwaffen abhalten, sagte Netanyahu. Es werde stattdessen garantieren, dass die Iraner sie tatsächlich herstellen könnten. "Ein Atom-Deal mit Iran ebnet den Weg zur Bombe", sagte Netanyahu. Iran habe schon oft bewiesen, dass man dem Land nicht trauen könne.

Foto: Nicholas Kamm / AFP
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Einblick in Netanyahus Redemanuskript: Vor dem Kongress bezeichnete er die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm als "sehr schlechtes Abkommen": "Wir sind ohne es besser dran."

Foto: Jim Lo Scalzo / dpa
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Netanyahus Auftritt vor dem Kongress war nicht mit dem Weißen Haus abgestimmt. US-Präsident Barack Obama wird Netanyahu nicht empfangen, auch Treffen mit Vizepräsident Joe Biden und Außenminister John Kerry sind nicht geplant. Netanyahus Auftritt hatte Washingtons Republikaner-Chef John Boehner eingefädelt.

Foto: Win Mcnamee / AFP
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Netanyahu bedachte überraschend auch Präsident Barack Obama persönlich mit einem demonstrativen Lob, zwischen beiden Staatschefs hatte es zuletzt große Spannungen gegeben. "Ich schätze alles, was Präsident Obama für uns getan hat", sagte Netanyahu nun. Er werde ihm immer dankbar sein.

Foto: Mandel Ngan / AFP
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