Bilder von Daniel Josefsohn - DER SPIEGEL
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Bilder von Daniel Josefsohn Pop und Provokation

Kindskopf und Visionär: Daniel Josefsohn zeigte in seinen Bildern das pralle Leben der Neunziger. Bis zu deinem Tod weigerte er sich, den eigenen Stillstand hinzunehmen.
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Selbstporträt von Daniel Josefsohn aus dem Bildband "Fuck Yes": In den Neunzigern gehörte er zu den Erneuerern der deutschen Fotografie.

Foto: Daniel Josefsohn/ DISTANZ Verlag
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Souveränes Spiel mit Bilderwelten: Eines der bekanntesten Bilder Daniel Josefsohns ist eine Anspielung auf Helmut Newton.

Foto: Christian Charisius/ picture alliance / dpa
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In dem Bildband "Fuck Yes" (Distanz Verlag) sind Bilder zu sehen, die Josefsohns Leben nach einem Schlaganfall dokumentieren.

Foto: Daniel Josefsohn/ DISTANZ Verlag
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Das gewagte Selbstbeobachtungsprojekt ist schonungslose Selbstreflektion, die Fotos werden von tagebuchartigen Notizen begleitet.

Foto: Daniel Josefsohn/ DISTANZ Verlag
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"Wow, geil" (2015): Josefsohn versah seine Bilder oft mit knalligen Etiketten.

Foto: Daniel Josefsohn/ DISTANZ Verlag
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Seine Bilder strotzten von exhibitionistischer Freiheit.

Foto: Daniel Josefsohn/ DISTANZ Verlag
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"Deutschland stillgestanden" (2015): Er sah, wo andere nur hinschauten.

Foto: Daniel Josefsohn/ DISTANZ Verlag
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"Fleurop" (2015): Josefsohn war anarchischer, wilder, wüster als alle anderen.

Foto: Daniel Josefsohn/ DISTANZ Verlag
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Nach einem Schlaganfall begann Josefsohn, sein Leben ein Jahr lang zu dokumentieren.

Foto: Daniel Josefsohn/ DISTANZ Verlag
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Provokateur und Punk: Josefsohn wollte den eigenen Stillstand bis zuletzt nicht hinnehmen.

Foto: Daniel Josefsohn/ DISTANZ Verlag
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?