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Marvel-Film "Deadpool" Spinner mit Hang zum Splattern

Elf Jahre Hickhack und ein Hauptdarsteller, der einfach nicht locker ließ: Mit "Deadpool" hat Marvels durchgeknalltester Comic-Held nun seinen eigenen Film. Und was für einen!
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Ryan Reynolds als Comic-Antiheld Deadpool: Jeder Spruch sitzt, jede Kugel auch.

Foto: 20th Century Fox
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Deadpool in Action: Der durchgeknallteste aller Marvel-Helden hat Selbstheilungskräfte wie Wolverine und lässt sich gern für Himmelfahrtskommandos anheuern.

Foto: 20th Century Fox
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Ein bisschen Romantik darf sein: Wade Wilson (Ryan Reynolds) trifft in der Prostituierten Vanessa (Morena Baccarin) die perfekte Partnerin - Sie ist genauso schräg drauf wie er.

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Die Zeit vergeht, die Haare werden länger: Wade und Vanessa wollen heiraten, doch dann bekommt der sympathische Lohnschläger eine tödliche Diagnose: Krebs.

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Das ging schon für Wolverine nicht gut aus: Wade unterzieht sich dem dubiosen Weapon-X-Programm, dass seine Gene mutieren lassen soll. Sein Folterknecht ist der sadistische Labor-Schurke Ajax (Ed Skrein, r.).

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"Ich sehe aus wie ein Hoden mit Zähnen!": Nach der Behandlung ist der Krebs zwar gebannt, aber Wade (Ryan Reynolds) sieht aus wie ein Monster. Wie soll er so Vanessa unter die Augen treten?

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Unterdessen geht Ajax mit seinen Brutalo-Schergen (Gina Carano als Angel Dust, r.) auf die Suche nach Deadpool - und vernimmt dessen Kumpel, den Barmann Weasel (T.J. Miller, l.)

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Es kommt, wie es kommen muss, nämlich zum Showdown: Deadpool (Ryan Reynolds) erhält dabei Hilfe von den X-Men Colossus (nicht im Bild) und Negasonic Teenage Warhead (Brianna Hildebrand, l.)

Foto: 20th Century Fox
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