Bilder zu: Interview mit Sleaford Mods - DER SPIEGEL
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Sleaford Mods Pöbeln gegen das System

Das britische Punk-Duo Sleaford Mods wird als wütende Stimme des Prekariats gefeiert, soeben ist das neue Album "Key Markets" erschienen.
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Zornige alte Männer: Jason Williamson (l.) und Andrew Fearn (r.), beide aus der Gegend um Nottingham, haben schon einiges mitgemacht, bevor sie als Sleaford Mods den unerwarteten Durchbruch erlebten.

Foto: Simon Parfrement/ Cargo Records
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Underdog mit vollem Körpereinsatz: Bei Konzerten bellt Jason Williamson seinen mokanten Stakkato-Rap im breiten Midlands-Dialekt. Sein Kopf ruckt, seine rechte Hand fährt in Tic-artigen Bewegungen ans rechte Ohr, als müsse er die Worte aus sich herausschälen.

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Der Mann für die Musik: Williamsons Partner Andrew Fairn steht meistens regungslos, mal im Takt wippend, mal einen Refrain mitbrüllend, hinter seinem Laptop. Seine Datenbank an treibenden Post-Punk-Rhythmen und Bassläufen ist riesig.

Foto: Jose Sena Goulao/ dpa
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Überraschender Erfolg: 2014 zündete der krude Wüterich-Punk bei Kritikern und Publikum. Sleaford Mods gelten als Stimme des Euro-Prekariats.

Foto: Cargo Records
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Sänger und Texter Willliamson: Auch das Leben als Rockstar macht ihn nicht glücklicher, sagt er im Interview - "es ist immer noch Arbeit, verschissene Arbeit!".

Foto: Jose Sena Goulao/ dpa
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