Bilder zu: James Bond in "Spectre" - DER SPIEGEL
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Bond-Film "Spectre" Ein Craig für alle Fälle

Daniel Craig zum vierten und wahrscheinlich letzten Mal als James Bond: "Spectre" ist das 24. Kino-Abenteuer des britischen Spions mit der der Lizenz zum Töten.
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Daniel Craig als James Bond in "Spectre": Zum vierten Mal ist Craig als britischer Agent 007 zu sehen, vermutlich ist es sein letzter Einsatz. Der Schauspieler, der gerne als bester Bond seit Sean Connery gelobt wird, gab sich nach dem anstrengenden Dreh erschöpft und will überlegen, ob er sich einen weiteren Bond-Film zumutet.

Foto: Sony Pictures
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Geheimnisvolle Organisation: "Spectre", einst von Bond-Erfinder Ian Fleming erdacht, ist eine staatlich ungebundene Gruppe ehemaliger Agenten: Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion. Die Handlung des Films knüpft an Motive aus dem vorletzten, "Ein Quantum Trost" und dem letzten Bond, "Skyfall", an.

Foto: Sony Pictures
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Smartes Bondgirl: Die französische Schauspielerin Léa Seydoux tritt in "Spectre" als Madeleine Swann auf. Natürlich betört sie Bond, natürlich bleiben ihre Motive im Dunkel.

Foto: Sony/DPA
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Szene mit Christoph Waltz und Léa Seydoux: Was mag Madeleine Swann, eine Psychologin, die in einer privaten Klinik in den Alpen arbeitet, mit "Oberhauser" zu schaffen haben, dem österreichischen, sehr ominösen Chef von Spectre?

Foto: Sony Pictures
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Alles für England: In "Spectre" wird James Bond mal wieder gefoltert, in einer Szene, die schmerzhaft an Mads Mikkelsens Misshandlungsorgie in "Casino Royale" erinnert.

Foto: Sony Pictures
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Action-Spektakel: Ansonsten darf 007 erneut allerlei haarsträubende Stunts absolvieren, dabei geht es wie immer einmal um den Erdball: Gedreht wurde "Spectre" in Mexiko, Österreich, Italien, Marokko und natürlich in England.

Foto: Sony Pictures
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Sehenswerte und exotische Kulissen: Die "Spectre"-Sequenz, die in Mexiko spielt, wurde von den dortigen Behörden eigens abgesegnet, damit das Land nicht zu negativ dargestellt wird. Wie man hört, musste daraufhin noch einmal im Schnitt nachgebessert werden.

Foto: Sony Pictures
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Product Placement: Bei einem Budget von kolportierten 250 bis 300 Millionen Dollar kommt auch der mit 148 Minuten längste Bond-Film aller Zeiten nicht ohne kräftiges Sponsoring diverser Markenhersteller aus: Der Aston Martin, diesmal ein DB10, gehört natürlich auch dazu, neben Uhren, Handys, etc.

Foto: Sony Pictures
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Mexikanisches Bond-Girl: Neben Monica Bellucci und Léa Seydoux gibt es noch eine dritte Dame, die Bond in "Spectre" becircen darf. Es ist die mexikanische Schauspielerin Stephanie Sigman, die in der Eröffnungssequenz eine Rolle spielt.

Foto: Sony Pictures
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Bond, James Bond: Wird "Spectre" der letzte 007-Einsatz von Daniel Craig sein? Seine Nachfolger werden von britischen Buchmachern bereits in Stellung gebracht - vorne liegen zurzeit Idris Elba ("Luther"), Damien Lewis ("Homeland") und Tom Hardy ("Legend").

Foto: Sony Pictures
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