Bilder zu "Love & Mercy": - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

"Love & Mercy" Dämonen im Ohr

Wie viele Schauspieler braucht man, um ein Pop-Genie wie Beach Boy Brian Wilson darzustellen? Bill Pohlad leistete sich gleich zwei für sein meisterliches Musiker-Porträt "Love & Mercy".
1 / 11

Die Beach Boys in "Love & Mercy": Anfang der Sechziger, bevor mit den Beatles die "British Invasion" startete, gehörten sie mit fröhlichem Surf-Pop zu den erfolgreichsten Bands der USA. Von links: Dennis Wilson (Kenny Wormald), Al Jardine (Graham Rogers), Carl Wilson (Brett Davern), Mike Love (Jake Abel), Brian Wilson (Paul Dano).

Foto: Studiocanal
2 / 11

Songwriter und zerquältes Genie: Brian (Paul Dano) fühlt sich zu Größerem berufen, das 1965 veröffentlichte Beatles-Album "Rubber Soul" inspiriert ihn zu seinem Meisterwerk "Pet Sounds".

Foto: Studiocanal
3 / 11

Stundenlang im Studio: "Love & Mercy" konzentriert sich auch auf den Prozess des künstlerischen Schaffens. Die Geräusche und Sounds, die Wilson (Paul Dano) in seinem Kopf hört, sollen auf Platte gebannt werden.

Foto: Studiocanal
4 / 11

"Pet Sounds", wortwörtlich: Sogar Hunde befördert Wilson (Paul Dano) ins Studio, um ihr Bellen aufzunehmen.

Foto: Studiocanal
5 / 11

Instagram-Filter-bunte Bilder: Immer mehr Musiker stopft Wilson ins Studio, manchmal müssen sie Feuerwehrhelme tragen.

Foto: Studiocanal
6 / 11

Der größte Triumph, das Ende der Band: Die anderen Beach Boys verstehen nicht, was Brian mit "Pet Sounds" erreichen will. Es kommt zum Zwist zwischen den Harmonie-Sängern.

Foto: Studiocanal
7 / 11

Sprünge in die Zukunft: "Love & Mercy" springt zwischen den Sechzigern und den Achtzigern hin und her, den älteren Brian Wilson spielt John Cusack, seine Geliebte (und spätere Ehefrau) Melinda wird von Elizabeth Banks verkörpert.

Foto: Studiocanal
8 / 11

In den Fängen des irren Doktors: Der Psychologe Eugene Landy (Paul Giamatti, l.) hat mit Medikamenten und Psychodruck Kontrolle über Brians Leben übernommen. Melinda (Elizabeth Banks, r.) ist besorgt - und plant Brians Befreiung.

Foto: Studiocanal
9 / 11

Elizabeth Banks als spätere Wilson-Gattin Melinda: Viel Sinn für die Frisurenmode und Garderobe der Achtziger.

Foto: Studiocanal
10 / 11

Aus dem Wachkoma aufgetaucht: Mit Melinda geht es aufwärts in Brians Leben - zumindest erzählt es "Love & Mercy" so.

Foto: Studiocanal
11 / 11

Pop-Legende Wilson, Regisseur Bill Pohlad: Zusammen gelang ihnen ein ungewöhnliches, berührendes Musiker-Porträt.

Foto: Casey Curry / AP / dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?