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"Mission: Impossible - Rogue Nation" Ein Grinsen im Action-Gewitter

Tom Cruise kann Selbstironie! Glauben Sie nicht? Dann sehen Sie sich seine jüngste Action-Leistungsschau "Mission: Impossible - Rogue Nation" an: ein grundsolider, extrem rasanter Thriller, der sogar über eine ebenbürtige weibliche Heldin verfügt.
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Megastar, Action-Akrobat, Produzent: Die "Mission: Impossible"-Reihe ist ganz auf Tom Cruise (hier als Agent Ethan Hunt in "Rogue Nation") zugeschnitten.

Foto: Paramount
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Zu Wasser, zu Land, in der Luft: Cruise, inzwischen 53, ist stolz darauf, seine oft haarsträubenden Stunts komplett selbst zu bewältigen. Hier in der für die "Mission: Impossible"-Reihe obligatorischen Motorradverfolgungsjagd.

Foto: Paramount
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Ebenbürtige Gegen- und Mitspielerin: Rebecca Ferguson als Doppelagentin Ilsa Faust ist die Entdeckung des fünften "Mission: Impossible"-Teils.

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Skandinavische Newcomerin: Die Schwedin nutzt die Spielräume des Drehbuchs, um sich als toughe weibliche Heldin zu etablieren...

Foto: Paramount
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...und setzt dabei ebenfalls auf körperlichen Einsatz. In den halsbrecherischsten Stunts ließ sie sich jedoch doubeln.

Foto: Paramount
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Bewährte Sidekicks: Der etwas hüftsteife Agent Brandt (Jeremy Renner) und das stets pfiffig behütete Orga-Genie Luther (Ving Rhames) unterstützen Hunt bei seinen unmöglichen Missionen.

Foto: Paramount
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Comic relief: Auch der britische Komiker Simon Pegg ist in "Rogue Nation" erneut als trotteliger Techie Benji dabei.

Foto: Paramount
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Keine Zeit für Gefühle oder Sex: "Mission: Impossible - Rogue Nation" ist so effizient auf Action ausgerichtet, dass die Hauptfiguren nicht einmal Zeit haben, auf Klo zu gehen, etwas zu essen, geschweige denn, sich zu küssen oder Sex zu haben. (Szene mit Rebecca Ferguson als Ilsa Faust).

Foto: Paramount
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