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RSS-Reader Digg, AOL, Feedly, Old Reader, Bloglovin'

Google schickt seinen RSS-Reader aufs Altenteil - nun wittern Dutzende Unternehmen ihre Chance. Zurzeit kann man sich vor den Programmen, mit denen sich Websites abonnieren lassen, kaum retten. Wir stellen Ihnen passenden Ersatz vor.
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Der Google Reader verschwindet: Auf Twitter kann mit Hilfe von Hashtags über guten Ersatz abgestimmt werden - auf der Seite #replacereader  wird das Ergebnis präsentiert. Derzeit führt Feedly die Hitliste an.

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So sieht der Google Reader aus - noch: Am 1. Juli stellt der Konzern den Betrieb der praktischen Blog- und Nachrichtenübersicht ein. Aber es stehen Alternativen bereit.

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Feedly hat eine simple und schnelle Oberfläche: Wer es nicht ganz so puristisch mag, kann sich über die Buttons oben rechts zu den Artikel und Blogeinträgen gehörende Bilder anzeigen lassen.

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Digg Reader: Ebenfalls schnell und simpel ist die Reader-Alternative der Nachrichtenseite Digg. Artikel, die gerade von vielen Digg-Nutzern gelesen werden, bekommen rote Pünktchen verpasst.

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Bloglovin': Nicht ganz so technisch-nüchtern sieht der Reader von Bloglovin' aus. Neue Blogs zum Abonnieren lassen sich einfach finden - bei mehr als hundert abonnierten Feeds kann es aber leicht unübersichtlich werden.

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AOL Reader: Ohne Schnörkel präsentiert sich die schnell fertiggestellte Beta-Version des Readers von AOL. Die wichtigsten Funktionen sind dabei, weitere sollen folgen.

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The Old Reader: Dem Original am nächsten kommt diese Alternative. Wer mit dem Google Reader vertraut war, fühlt sich schnell zu Hause. Beiträge lassen sich mit anderen Nutzern teilen und kommentieren, das bieten viele andere Reader nicht.

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Fever°: Dieser RSS-Reader läuft zwar auch im Browser, ist aber kostenpflichtig und muss vorher auf einem Webserver installiert werden. Dafür ordnet Fever° die abonnierten Artikel nach Themen - das ist praktisch.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?