Bilderberg-Konferenz in Dresden - DER SPIEGEL
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Bilderberg-Konferenz in Dreden Hinter verschlossenen Türen

Mitten in Dresden tauschen sich dieser Tage einige der einflussreichsten Menschen der Welt aus - privat und informell. Auch drei deutsche Minister sind in diesem Jahr dabei.
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Absperrgitter vor dem Luxushotel Taschenbergpalais in Dresden: 130 einflussreiche Menschen aus 20 Ländern werden zur Bilderberg-Konferenz in Dresden erwartet.

Foto: Arno Burgi/ dpa
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Zur Bilderberg-Konferenz kommt man nur auf Einladung. In diesem Jahr nahm diese unter anderem der Chef der Deutschen Bank, John Cyran, an.

Foto: DANIEL ROLAND/ AFP
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Auch LinkedIn-Chef Reid Hoffman verbringt die nächsten Tage in Dresden. Die Konferenz soll die transatlantischen Beziehungen stärken. Zwei Drittel der 120 bis 150 Teilnehmer kommen aus Europa, der Rest aus Nordamerika.

Foto: JUSTIN SULLIVAN/ AFP
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Auf der Themenliste steht auch die politische Landschaft in den USA: Unter den geladenen Gästen ist auch Senator Lindsey Graham.

Foto: MENAHEM KAHANA/ AFP
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Axa-Chef Henri de Castries sitzt dem Lenkungsausschuss der Bilderberger vor. "Es ist eine informelle Gruppe, die über verschiedene Themen spricht und die Diskussion hinter verschlossenen Türen führt, um die Gespräche zu erleichtern", sagt er.

Foto: Yoan Valat/ dpa
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Kanzlerin Angela Merkel nahm eine Einladung nach Dresden hingegen nicht an.

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Mit Ursula von der Leyen, Wolfgang Schäuble und Thomas de Maizière sind drei Bundesminister dabei.

Foto: AXEL SCHMIDT/ REUTERS
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Die erste Bilderberg-Konferenz fand 1954 im gleichnamigen Hotel in Oosterbeek bei Arnheim in den Niederlanden statt. Der frühere US-Außenminister Henry Kissinger, 93 Jahre alt, ist ein beliebter Gast auf der Bilderberg-Konferenz.

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Die Bilderberg-Konferenz ist sehr umstritten - die Öffentlichkeit bleibt bei den Beratungen außen vor. Es gilt die sogenannte Chatham House Rule: Demnach kann allgemein über Gespräche berichtet werden, es dürfen aber keine Namen genannt werden.

Foto: Arno Burgi/ dpa
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Polizist vor dem Tagungsort in Dresden: Rund um das Hotel sind Versammlungen mit mehr als 15 Teilnehmern verboten. 400 Beamte sind im Einsatz, um die Konferenz zu schützen.

Foto: Sean Gallup/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?