Bildstrecke zur ARD-Doku "Der Sturz - Honeckers Ende" - DER SPIEGEL
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ARD-Doku über Honeckers Sturz Die unbelehrbare Margot

Reuelos in Ruinen: In der ARD-Doku "Der Sturz" spricht Margot Honecker erstmals darüber, wie sie und ihr Mann Erich den Untergang der DDR erlebt haben. Die Verstocktheit der Hardlinerin ist schwer zu ertragen - dennoch ist jede der 90 Minuten des Films absolut sehenswert.
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Margot Honecker, Witwe des ehemaligen DDR-Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker: Die ehemalige Bildungsministerin zeigt sich bis heute uneinsichtig.

Foto: Marcelo Hernandez/ dpa
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Margot Honecker im ARD-Interview: Sich entschuldigen? Wofür? "Sollen sich doch die anderen entschuldigen."

Foto: NDR
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Der NDR-Journalist Eric Friedler besuchte Honecker in Chile - und konfrontierte die ehemalige First Lady der DDR mit dem Unrecht, für das sie verantwortlich war.

Foto: NDR
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Immerhin eine westliche Errungenschaft scheint ihr mittlerweile zu gefallen: Margot Honecker trinkt jetzt Coca Cola.

Foto: NDR
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Zahlreiche Zeitzeugen treten in der Dokumentation auf, darunter auch der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, der den Honeckers wenig Sympathie spendet: "Mitleid mit Menschen, die eine Diktatur inszeniert und betrieben haben, sollte man nicht übertreiben."

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Treu bis zuletzt erwies sich Jassir Arafat: Der PLO-Chef finanzierte dem mittellosen Erich Honecker die Reise nach Chile.

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Zwei, die sich bestens verstanden: Erich Honecker (r.) mit dem Sowjet-Chef Leonid Breschnew.

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Ein Bild aus furchtbaren Tagen: Margot Honecker hält Hof als Bildungsministerin der DDR.

Foto: NDR/ privat
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Das waren noch Zeiten: Der schwedische Ministerpräsident Olof Palme 1984 zu Besuch in der DDR.

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