Bill Murray im Interview - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Murray als Roosevelt Staatsmann und Schürzenjäger

Staatsmann und Schürzenjäger: In "Hyde Park am Hudson" spielt Bill Murray den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt. Im Interview verrät der PR-scheue Star, warum man sich besonders entspannen muss, um so einen Charakter spielen zu können - und welche Rolle ihm leider durch die Lappen ging.
1 / 12

Bill Murray während der Premiere von "Hyde Park am Hudson" in London: "Bei intensiveren Stoffen ist es nötig, sich innerlich fest zu verankern, um authentisch zu wirken."

Foto: Samir Hussein/ Getty Images for BFI
2 / 12

Murray als Franklin D. Roosevelt in "Hyde Park am Hudson". "Es ging mir um all seine Facetten", sagt der Schauspieler über seine Arbeit an der Rolle. "Er durfte nicht in einer bestimmten Schublade landen oder darauf reduziert werden, dass er seine Frau betrogen hat. Sonst könnte man ihn leicht für ein Monster halten."

Foto: TOBIS Film
3 / 12

Murray mit Regisseur Roger Michell am Set von "Hyde Park am Hudson": "Es ist immer schwer, die Erwartungen der Leute bei so einer Person zu erfüllen. Und gerade Roosevelt war so eine überragende Persönlichkeit."

Foto: TOBIS Film
4 / 12

"Hyde Park am Hudson" erzählt vom Besuch des britischen Königspaars Queen Elisabeth und King George VI. - gespielt von Olivia Colman und Samuel West - beim US-Präsidenten im Jahre 1939.

Foto: TOBIS Film
5 / 12

In "Lost in Translation" (2003) spielt Murray einen alternden Filmstar, der für Werbeaufnahmen nach Tokio kommt und dort mit der Ehefrau eines Starfotografen (Scarlett Johansson) die Zeit totschlägt.

Foto: Enterpress_Constantin/ picture-alliance / dpa
6 / 12

2004 gewann Murray für seine Rolle in "Lost in Translation" einen Golden Globe - hier bei der Preisverleihung zusammen mit Regisseurin Sofia Coppola, Schauspielerin Scarlett Johansson und Produzent Ross Katz.

Foto: Vince Bucci / Getty Images
7 / 12

Auch für einen Oscar war Murray - hier mit Ehefrau Jennifer bei der Golden-Globe-Verleihung 2004 - für seine Hauptrolle in "Lost in Translation" nominiert.

Foto: ? Reuters Photographer / Reuters
8 / 12

In Jim Jarmuschs "Broken Flowers" (2005) spielt Murray - hier an der Seite von Sharon Stone - einen Mann, der plötzlich erfährt, dass er einen 19-jährigen Sohn hat.

Foto: REUTERS/ Focus Features
9 / 12

Und in "The Royal Tenenbaums" (2001) gibt Murray einen Psychoanlytiker und Neurologen.

Foto: ddp images
10 / 12

Mit "The Royal Tenenbaums"-Regisseur Wes Anderson drehte Bill Murray auch die Familiengeschichte "Moonrise Kingdom" (2012) an der Seite von Frances McDormand.

Foto: TOBIS Film/ Focus Features
11 / 12

In den Achtzigern hatte Murray als Darsteller in Komödien wie "Ghostbusters" (1984) Erfolg. Damals habe er "oberflächlicher gespielt - ich habe mich in einem bestimmten Rahmen verhalten, ohne dass ich dafür vorher tief in mich gehen musste", sagt der Schauspieler im Interview.

Foto: ddp images
12 / 12

Die Hauptrolle in "Und täglich grüßt das Murmeltier" (1993) war Murrays größter Erfolg in den Neunzigern.

Foto: ddp images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?