Bilster Berg: Grüne Hölle im Kleinformat - DER SPIEGEL
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Bilster Berg Grüne Hölle im Kleinformat

Wo einst Militär patrouillierte und jetzt die Meisen zwitschern, sollen bald Motoren röhren: Mitten im Teutoburger Wald plant der Graf von Oeynhausen ein PS-Resort für Unternehmen und Enthusiasten. Bis zum ersten Start auf dem "Bilster Berg" wird es aber noch dauern.
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Bilster Berg: So sieht das Gelände des ehemaligen Munitionsdepots der britischen Rheinarmee derzeit noch aus der Luft aus. Bis 2012 soll sich durch das Grün eine nagelneue, anspruchsvolle Rennstrecke schlängeln.

Foto: Bilster Berg
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Rennstrecken-Initiator: Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff in seinem Büro. Der Betreiber eines Hotels und diverser Kliniken plant, auf dem Bilster Berg ein "Race Resort" anzulegen, das von ambitionierten Privatfahrern ebenso wie von der Automobilindustrie genutzt werden soll.

Foto: Bilster Berg
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Steuer in der Hand: Hans-Jürgen von Glasenapp, der Geschäftsführer des Projekts Race Resort Bilster Berg, ist Herr über eine Investitionssumme von rund 34 Millionen Euro. Später soll die fertige Rennstrecke zu Preisen ab 15.000 Euro pro Tag vermietet werden.

Foto: Bilster Berg
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Alte Hallen: Etwas trostlos sieht es derzeit noch aus auf dem Bilster Berg. Aber es ist auch sehr abgeschieden und einsam in dieser Gegend - was für die Anlage einer Rennstrecke ideal ist.

Foto: Bilster Berg
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Grünes Höllchen: 4,2 Kilometer lang soll der von Formel-1-Rennstrecken-Architekt Hermann Tilke geplante Kurs werden. Der gesamte Höhenunterschied der Strecke wird 70 Meter betragen - eine Berg-und-Tal-Bahn durchs Grüne also.

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Das ist der Plan: So soll es 2012 im Drive Resort Bilster Berg aussehen. Von der momentanen Tristesse wird dann nicht mehr viel übrigbleiben.

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