Bing Maps: Aus 2D mach 3D - DER SPIEGEL
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Bing Maps Aus 2D mach 3D

Microsoft hat für seinen Bing-Kartendienst eine verblüffende Technologie entwickelt: Aus fotografierten Straßenzügen werden 3-D-Ansichten, in die sich Bilder und Live-Videos einbinden lassen. Noch ist das Programm im Entwicklungsstadium - doch für Google könnte es gefährlich werden.
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Microsofts Kartendienst Bing Maps mit 3-D-Ansicht: Diese Optik ist bereits jetzt verfügbar - mit einer entsprechenden Browser-Erweiterung. Künftig aber will auch der Windows-Konzern Fotos von Straßenzügen integrieren, wie Google das mit "Streetview" vorgemacht hat.

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Bing Maps mit "Streetview"-artiger Optik: Das blaue Männchen ist der Cursor, es lässt sich nicht nur an der Bildoberfläche entlangbewegen, sondern erkennt augenscheinlich auch die Oberflächen des Dargestellten - hier die Hausfassade...

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...oder in die Tiefe des Bildes hinein. Wird dort ein Punkt an einer Fassade angeklickt...

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...rast die Kamera scheinbar an der Häuserfront entlang und macht dann einen scharfen Linkssschwenk, um die Fassade frontal zu zeigen.

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Foto-Einbettung: Ein Flickr-Bild von einem Geschäft in Seattle, eingebaut in die Standard-Streetview-Darstellung

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Farmers' Market in Seattle: Live-Videobilder werden in die statische Foto-Umgebung eingeblendet - nahtlos, einschließlich Schwenks und Kamerabewegungen

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Eingebettetes Foto, ein paar Meter weiter die Straße entlang: "Mein Vater wurde von Ninjas getötet, brauche Geld für Karatekurs"

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?