Bischofssynode: Reformen in Rom - DER SPIEGEL
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Bischofssynode Reförmchen in Rom

Den großen Wurf haben die 270 alten Männer dann doch nicht gewagt: Die Bischofssynode in Rom erlaubt nur in besonderen Einzelfällen, dass doppelt getraute Katholiken wieder vollwertige Mitglieder ihrer Gemeinde werden
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Papst Franziskus auf dem Weg zur Nachmittagssitzung am letzten Tag der Bischofssynode im Vatikan. Am Samstag stimmten die katholischen Bischöfe zu Fragen rund um das Thema Ehe und Familie in der Kirche ab.

Foto: AP/dpa
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Der Papst spricht zu den teilnehmenden 270 Bischöfen: Alle 94 Abschnitte des Schlussdokuments wurden mit der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit verabschiedet, in einigen Punkten jedoch knapp.

Foto: Ettore Ferrari/ dpa
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Papst Franziskus im Gespräch mit Kardinal Lorenzo Baldisseri nach dem Abschluss der Synode. In der umstrittenen Frage zum Umgang mit zivil wiederverheirateten Geschiedenen wurde ein Kompromiss gefunden. Das besonders strittige Thema des Umgangs mit Homosexuellen blieb weitgehend ausgeklammert.

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Papst Franziskus appellierte nach der Synode an die ultra-konservativen Bischöfe, auch schwierige Themen anzugehen. Die Synode habe gezeigt, dass sich hinter guten Absichten und der kirchlichen Lehre oftmals eine hartherzige Einstellung verberge.

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