Bitte lächeln! Dickschädel für die Ewigkeit
B-Boy in Weiß: Auch als Breakdancer würde Radek Stepanek sicher sein Publikum finden. Zwar traf er mit seiner Kleidung nicht ganz den Nerv der Szene, dafür freute sich der Tscheche über den Gewinn des ATP-Turniers in Washington.
Wo ist der Applaus, könnte sich Fabian Hambüchen hier gefragt haben. Der Turner musste aber nicht lange lauschen. Zu seinem Comeback nach einer Verletzungspause war dem Publikumsliebling die Gunst der Zuschauer sicher. Was auf die Ohren...
...gab es für Philipp Wollscheid. Der Fußballer aus Nürnberg hat hier aber keinen billigen Scherzartikel aus dem nächsten Fußball-Fanshop auf. Stattdessen lobte ihn Torwart und Mannschaftskollege Raphael Schäfer für eine gelungene Aktion.
Von wegen rechts vor links: Im Kanupolo herrschen andere Regeln. Und die sehen gelegentlich einen etwas unkonventionellen Einsatz des Sportgerätes vor. Hier sehr zum Nachteil des Spielers von Rothe Mühle Essen. Am Ende gewann das Ruhrpott-Team bei den Deutschen Meisterschaften aber gegen BWS Hamburg das kleine Finale und belegte den dritten Platz.
Wer beim Motorradfahren zu stark am Griff dreht, hat schnell ein Problem. Einmal um den Lenker gewickelt, wird es mit der sicheren Landung nämlich nicht so einfach. Zum Glück hatte Dany Torres vorher geübt und stand diesen Trick bei der X-Fighters World Tour in Polen sicher. Ausgeknockt...
...hatte es dagegen offenbar Pat Perez. Ob der Golfer vergessen hatte, bei seinem Abschlag den Boxhandschuh vom Schläger zu nehmen, ist nicht bekannt. Aber keine Sorge: Perez nutzte eine Spielverzögerung bei den Reno-Tahoe Open nur für eine kleine Auszeit. Die nahm sich auch...
...Justin Turner, der - hier nur zum Teil im Bild - seinem Namen alle Ehre machte. Der Baseballer von den New York Mets lieferte sich einen Zweikampf um den Ball mit seinem Gegner von den Atlanta Braves. Sehr zum Nachteil von Turner, der kurzfristig des Feldes verwiesen wurde. Zum Angriff blies...
...auch die US-Schwimmerin Diana Nyad. Die 61-Jährige nutzte ihr Blechblasinstrument, um ein wenig Werbung für ihren Weltrekordversuch zu machen. Die 168 Kilometer zwischen Kuba und Florida schaffte sie aber nicht. Nach der halben Distanz und knapp 29 Stunden gab die Athletin auf. Eine kostbare Erfrischung...
...gab es für Broad Bahn, hier in der Bildmitte zu sehen. Das Pferd durfte nach dem Gewinn des Hambletonian-Preises einen ordentlichen Schluck aus der Trophäe genießen. Obwohl das Tier gerade 1,5 Millionen Dollar verdient hatte, gab es statt Champagner nur Wasser.
Da fehlt doch was, dachte sich wohl Deion Sanders. Der ehemalige Footballprofi wollte dem Künstler anscheinend ein wenig unter die Arme greifen und brachte bei seiner Büste sein geliebtes Kopftuch persönlich an. Dass der Bronzeschädel künftig auch ohne Sanders Markenzeichen in der Football Hall of Fame stehen wird, dürfte er verschmerzen können. Mit einem Pappkamerad...
...hatte sich hier Diego Maradona angelegt. Vielleicht wollte der neue Coach von Al-Wasl in Dubai bei seiner ersten Trainingseinheit auch nur seine Autorität testen und suchte dafür einen Dummy. Die Lausejungs...
...von den Los Angeles Dodgers hatten den schon gefunden. Denn als Nathan Eovaldi nach dem Spiel gegen die Arizona Diamondbacks ein Interview geben wollte, entdeckten seine Mitspieler den Rasierschaum in der Tasche des Baseballers. Bis zum Beginn der Liveübertragung wurde die Rasur aber nicht mehr fertig.
Mund auf, Augen zu: Keine Ahnung, welches Getränk die Fußballer von Saint-Etienne ihrem Mitspieler vor dem Spiel gegen Girondins Bordeaux für ein Tor versprochen haben. Eine faustdicke Überraschung werden die geheimnisvollen Gesten für Bakary Sako aber wohl gewesen sein.