Bitte Lächeln!: Die Rooney-Rolle - DER SPIEGEL
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Bitte Lächeln! Die Rooney-Rolle

Fußballer spielen Karneval, Rugby-Spieler üben fürs Kinderparadies, Curling-Fans greifen nach den Sternen und Baseballer landen im Telemark - wenn Sportler sich ausprobieren. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt die skurrilsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Hat gut lachen: Dieser Fan der Detroit Tigers freute sich über ein 5:2 gegen die Kansas City Royals. Ob er das MLB-Duell überhaupt optisch verfolgen konnte, ist ungewiss. Sein aus Schaumstoff gefertigter Hut in Form eines Baseballs hat zwar eine Aussparung für die Augenpartie, die Brille darunter wirkt jedoch nicht durchsichtig. Vielleicht meint er, das Sehen aufgeben zu müssen, um selbst gesehen zu werden.

Foto: REBECCA COOK/ Reuters
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Sei geküsst, englischer Rasen! Für Wayne Rooney läuft es rund: Nach seinem wichtigen Auswärtstor für Manchester United im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals beim FC Chelsea rollte Rooney "round and round". Am Ende blieb es beim 1:0 - Rooney sei Dank.

Foto: DYLAN MARTINEZ/ REUTERS
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"Soli Fluminense glória" ("Allein Fluminense gebührt Herrlichkeit") - der Ruf dieses Fans nach göttlichem Beistand verhallte unerhört: Die Brasilianer unterlagen vor 50.000 Zuschauern im Gruppenspiel der Copa Libertadores in Montevideo 0:2 bei Nacional aus Uruguay. Kein Glanz und Gloria - Fluminense ist vor dem letzten Gruppenspiel Tabellenletzter. Am Ende ist alles himmlisch, davor gilt: "Entscheidend is auf'm Platz."

Foto: Matilde Campodonico/ AP
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Das Böse im Blick: Bis zu seinem Kopfstoß in der zehnten Runde lebte Khoren Gevor (l.) seine Aggressionen noch nach dem Regelwerk aus. Durch die anschließende Disqualifikation wegen unsauberem Boxen verlor er die Möglichkeit, den WM-Titel im Supermittelgewicht von Herausforderer Robert Stieglitz zu holen - und hinterher die Contenance. Eine wilde Prügelorgie war die Folge. Für die wurde Gevor für sechs Monate gesperrt.

Foto: dapd
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Zum Fliegen schön! Kevin Youkilis von den Boston Red Sox springt auf die Home Plate. Die New York Yankees hatten dieser Telemark-Grazie im MLB-Spiel im Bostoner Fenway Park nichts entgegenzusetzen, verloren 0:4. Die Red Sox revanchierten sich damit für das 4:9 tags zuvor in New York.

Foto: Winslow Townson/ AP
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Heimspiel: Dieser Fan zeigt deutlich, wer bei den Curling-Weltmeisterschaften im kanadischen Regina Herr im Haus ist. Der Griff nach den Sternen gelang, die favorisierten Kanadier verteidigten erfolgreich den Vorjahreserfolg durch ein 6:5 über Schottland. Es war der 33. Titel für das Land.

Foto: ANDY CLARK/ REUTERS
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Maskenmann: Neymar feierte sein 3:0 für den FC Santos im Spiel der Copa Libertadores gegen Colo Colo mit seiner eigenen Maske. Der Schiedsrichter fand das nicht lustig und schickte den bereits verwarnten brasilianischen Nationalspieler mit Gelb-Rot vom Platz. Dennoch siegte Santos gleich zweimal 3:2 - im Spiel und nach Platzverweisen.

Foto: Andre Penner/ AP
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Dies ist ausnahmsweise keine gewöhnliche Eishockey-Keilerei, sondern eine zünftige Jubeltraube: Die Eisbären Berlin feiern gemeinsam den 4:3-Siegtreffer im Halbfinale der DEL-Playoffs über die DEG Metro Stars. Durch Steve Walkers Tor in der Verlängerung erzwangen sie ein fünftes Spiel in der Best-of-five-Serie, in welchem sie erneut, diesmal 3:1, triumphierten. In den Finalspielen warten nun die Grizzly Adams aus Wolfsburg auf die Eisbären.

Foto: Bongarts/Getty Images
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Was wäre diese Rubrik ohne Rugby? Und was Rugby ohne kindliches Verhalten von gestählten Körpern? Jaque Fouries, Center der Stormers aus Südafrika, will den Ball haben. Luke Morahan, Schlussmann der Reds aus Neuseeland, will ihn partout nicht hergeben. In Gestik und Mimik würden beide eine gute Figur im Meer aus bunten Bällen im Kinderparadies eines Einkaufszentrums machen.

Foto: GIANLUIGI GUERCIA/ AFP
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Persische Mauer: Es ist nicht überliefert, den wievielten Freistoß ihres Lebens diese vier Spielerinnen der iranischen Frauenfußball-Nationalmannschaft gerade abwehren. Offensichtlich aber ist, dass sie den Spaß daran noch entwickeln müssen.

Foto: CAREN FIROUZ/ REUTERS
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Irgendwas ist anders: Sebastian Vettel hat die Verbeugung vor seinem Team mittlerweile kultiviert. Doch hier, nach seinem Sieg im zweiten Saisonrennen in Malaysia, lässt er schon erste Hüllen fallen. Wo soll das hinführen?

Foto: TIM CHONG/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?