Bitte lächeln!: Diego, der Kinderschreck - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln! Diego, der Kinderschreck

Eine Fußball-Legende spielt Clown, ein Rallye-Profi trägt seinen Kollegen und drei Formel-1-Piloten fahren plötzlich Ski: Irgendwie seltsam, diese Sport-Woche. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt Ihnen die skurrilsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Ist Diego Maradona als Nationaltrainer Argentiniens etwa nicht ausgelastet? Der ehemals beste Fußballer der Welt versucht sich neuerdings offenbar als Clown. Die Kinder einer Grundschule im südafrikanischen Pretoria fanden jedenfalls Gefallen an seinen irren Grimassen.

Foto: PABALLO THEKISO/ AFP
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Heiland? Zauberer? Starker Raucher? Die Lösung ist geradezu unspektakulär: NBA-Profi LeBron James wirft vor dem Spiel seiner Cleveland Caveliers lediglich Magnesium in die Luft. Das macht er vor jeder Partie. Es half wieder mal: Cleveland besiegte die Los Angeles Clippers knapp 102:101.

Foto: KEVORK DJANSEZIAN/ AFP
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Das EM-Vorrundenspiel Schweden gegen Slowenien war zeitweise so spannend, dass es Spielern und Zuschauer den Atem raubte. Vor allem dem Schweden mit der Nummer 11, Rückraumspieler Oscar Carlen, nach diesem Würgegriff des Slowenen Uros Zorman. Die Slowenen setzten sich auch im Spiel überraschend 27:25 durch.

Foto: Kerstin Joensson/ AP
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Laut ist so ein EM-Spiel gegen das Gastgeberland. Dachte sich zumindest die Mutter dieses kleinen dänischen Fans. Langweilig ist so ein Spiel gegen Österreich offenbar auch.

Foto: OGNEN TEOFILOVSKI/ REUTERS
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Wenn man davon ausgeht, dass es während eines Fußballspiels weder etwas bringt, wenn Spieler Schiedsrichterassistenten anschreien, noch wenn diese einfach zurück brüllen - dann ist dieses Bild eines der ziemlich sinnfreien Sorte.

Foto: ddp
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Ungewohntes Terrain für die Formel-1-Piloten Felipe Massa (3. von links.), Fernando Alonso (4.von links) und Giancarlo Fisichella (5.von links): Zumindest beim Start machten die drei eine halbwegs gute Figur. Später dann, so ist überliefert, wurden vor allem dem Spanier Alonso Balance-Probleme auf seinen Skiern attestiert. Die Startflagge schwenkte übrigens Formel-1-Boss Bernie Ecclestone.

Foto: Giorgio Benvenuti/ dpa
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Wer 37 Punkte in einem Spiel erzielt, der ahnt schon, dass ihn die Fans nicht fürs brilliante Äußere vergöttern. NBA-Star Dirk Nowitzki ließ sich im letzten Viertel gegen die Boston Celtics einfach mal gehen. Dank Nowitzki gewann Dallas ziemlich ungefährdet 99:90.

Foto: ADAM HUNGER/ REUTERS
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Tief durchatmen. Mit geschätzten 245 Kilogramm Schmuck auf dem Kopf wird jedes Spiel des Africa-Cups in Angola zur Tortur. Dieser Fan aus Burkina Faso wird nicht einmal für seinen Einsatz belohnt: Sein Team unterliegt Ghana 0:1.

Foto: JOE KLAMAR/ AFP
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Nicht unpraktisch, wenn man einen ehemaligen französischen Rugby-Nationalspieler zum Freund hat: Cyril Despres (oben), der Motorrad-Sieger der Rallye Dakar 2010, wird von Christian Califano über die Strecke getragen. Dieser beendete die Rallye immerhin auf Platz 88.

Foto: GABRIEL BOUYS/ AFP
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Eigentlich sollte Michael Lambert die Goldmedaille, die er sich im Slalom-Weltcup der Snowboarder im schweizerischen Nendaz verdient hat, nur küssen. Die Schweizer sind dementsprechend empört: Gerüchten zufolge werden für das nächste Jahr Medaillen ohne Loch in der Mitte gefertigt. Das ist zwar teurer, dafür aber auch garantiert jugendfrei.

Foto: JEAN-CHRISTOPHE BOTT/ AP
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Das Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel ist eine Piste der besonderen Art. Da lassen sich selbst die Eisschnitzer etwas einfallen. In diesem Jahr überwacht überlebensgroß die Skilegende Toni Sailer den Startbereich.

Foto: DIMITAR DILKOFF/ AFP
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Wie gut, dass der Franzose Gael Monfils aus modischen Gründen ohnehin eine weite Sporthose trägt. Jede andere hätte nun nämlich einen kräftigen Riss. Sein Spiel gegen den Kroaten Antinio Veic hat er anschließend souverän gewonnen.

Foto: WILLIAM WEST/ AFP
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Zum Abschluss eine kleine Bilder-Serie: Für Unfälle durch ratlose und erschrockene Autofahrer dürften die Spruchbänder entlang der A 40 bei Essen nicht sorgen. Denn wie dieser Satz weiter geht, dürfte auch dem letzten Antifußballer bekannt sein. Helmut Rahn müsste also schießen...

Foto: Frank Steinbach/ dpa
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... dann schießt er ...

Foto: ddp
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... und schließlich ist sein Ball im Tor. Durch den 3:2-Siegtreffer von Helmut Rahn wurde Deutschland 1954 erstmals Weltmeister. Und die Stadt Essen beweist einmal mehr, dass sie auch fast 56 Jahre nach diesem Ereignis noch immer mächtig stolz auf ihren berühmtesten Sohn ist.

Foto: ddp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?