Bitte lächeln!: Eingenetzt - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln! Eingenetzt

Klarer Punktwurf bei der Basketball-WM: Auch ohne Bälle kann man spielen. Laserschwerter werden beim Golf immer beliebter, während im Tennis pure Kraft Mittel der Wahl ist. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt Ihnen die skurrilsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Treffer: Haben die Basketballer von Neuseeland und Spanien vergessen, womit sie in den Korb treffen sollen? Nein, bei der WM-Partie in der Türkei geht alles mit rechten Dingen zu. Die Frau im Korb ist eine Cheerleaderin bei der Arbeit.

Foto: FRANCK FIFE/ AFP
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Einen Hauch von Star Wars: Der amerikanische Golfprofi Matt Kuchar scheint aus Versehen seinen Golfschläger gegen ein Laserschwert eingetauscht zu haben. Womit auch immer er spielte - es funktionierte. Er gewann beim Turnier "The Barclays".

Foto: SCOTT HALLERAN/ AFP
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Dieser Tennisball kann einem beinahe Leid tun. Die US-Amerikanerin Melanie Oudin nahm - offensichtlich - ihre ganze Kraft bei diesem Schlag zusammen. Mit Erfolg: Sie gewann ihr Erstrundenmatch bei den US Open 6:3, 6:0 gegen die Ukrainerin Olga Savchuk.

Foto: KEVIN LAMARQUE/ REUTERS
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Spiel mit der Kamera: Zwar fällt Baseballspieler Jose Tabata unsanft bei diesem Sturz, aber für seine elegante Körperhaltung verdient er Bestnoten - ganz im Gegensatz zu seinem Team. Die Pittsburgh Pirates verloren die Partie 2:14 gegen die Chicago Cubs.

Foto: Charles Rex Arbogast/ AP
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Freie Platzwahl: Angesichts solcher Regenfälle wäre es nur gerecht, dass die Preise bei den Heimspielen des Baseball-Teams Florida Marlins jeden Dienstag um zehn Dollar gesenkt werden. Doch nicht einmal über diese Vergünstigung können sich die Marlins-Fans freuen - die Werbung bezieht sich nicht auf die Tickets des Teams. So mussten die drei Anhänger die Regenpause in der Partie gegen die Washington Nationals ohne finanzielle Vergünstigung aushalten. Zu allem Überfluss verloren die Marlins 3:9.

Foto: Wilfredo Lee/ AP
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Schau mal, ein Ball: Die beiden Wasserballer scheinen über das Spielgerät zu staunen. Dass ihnen ein derartiges Objekt noch nie begegnet ist, darf indes ausgeschlossen werden: Auf dem Bild sind immerhin die Nationalspieler Andreas Schlotterbeck (l.) aus Deutschland und Pavel Khalturin (Russland) zu sehen. Der Sieg in dem Spiel ging an Deutschland (7:6).

Foto: Antonio Bat/ dpa
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Akrobat schön: Inter Mailands Fußballprofi Lucio legt sich bei diesem Schuss ganz besonders ins Zeug. Allein, es half nichts. Seine Mannschaft kam gegen FC Bologna nicht über ein torloses Remis hinaus.

Foto: ALBERTO PIZZOLI/ AFP
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Dieses Spiel kann gar nicht ins Wasser fallen: Bei dem in England gespielten "Bourton-auf-dem-Wasser"- Match zwischen der ersten und zweiten Mannschaft der Bourton Rovers gab es hin und wieder Probleme bei den Ballstafetten, dafür litt kein Spieler an Überhitzung.

Foto: Hamish Blair/ Getty Images
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Sport als Freakshow: Beim Baseballspiel der Texas Rangers zeigt Werfer Darren O'Day, wie gelenkig sein Arm ist. Sein Einsatz wurde belohnt: Die Rangers konnten gegen die Kansas City Royals einen 3:0-Sieg verbuchen.

Foto: Orlin Wagner/ AP
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Hier ist meine Nummer: Man kann dem Ringrichter nicht verübeln, dass er vielleicht nicht immer mit voller Konzentration bei der Sache war. Letztlich war er zumindest in der Lage, sein Urteil abzugeben: Boxer Vyacheslav Senchenko konnte seinen WBA-Gürtel im Weltergewicht gegen Charlie Jose einstimmig nach Punkten verteidigen.

Foto: Efrem Lukatsky/ AP
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Haarige Angelegenheit: Larry Fitzgerald von den Arizona Cardinals (l.) und Troy Polamalu von den Pittsburgh Steelers kommen sich hier in die Quere. Interessant ist, dass ein Shampoohersteller die Haare von Polamalu erst kürzlich versichern ließ. Die Versicherungssumme: eine Million Dollar.

Foto: GARY HERSHORN/ REUTERS
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Fairplay: Wenn man weiß, dass man bei Bedarf von den Kollegen auch mal einen Klaps bekommt, kann man beruhigt arbeiten. Während der Spanien-Rundfahrt konnten die Zuschauer auch diese Form der Zusammenarbeit begutachten.

Foto: FELIX ORDONEZ/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?