Bitte lächeln!: Erfolgshunger - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln! Erfolgshunger

Ein Tennisprofi aus Frankreich beweist jede Menge Biss, ein Dreispringer aus den USA schwebt über die Bahn. Und in Neuseeland wird zur Begrüßung getanzt und geknuddelt. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt die spannendsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Herzhafter Biss: Tennisprofi Jo-Wilfried Tsonga scheint bei den US Open einen Ball zu verspeisen. Der Franzose hatte beim vierten und letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres offenbar mächtig Hunger - auf Erfolg. Im Achtelfinale gegen Mardy Fish wurde dieser gestillt. Tsonga gewann 6:4, 6:7 (5:7), 3:6, 6:4, 6:2.

Foto: dapd
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Große Blase: Mit leerem Blick bläst Adam Jones von den Baltimore Orioles seinen Kaugummi auf. Mit seinem Team verlor er in der nordamerikanischen Major League Baseball das Heimspiel gegen die Toronto Blue Jays 6:8.

Foto: JOE GIZA/ REUTERS
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Weiter Satz: Die Haltung von Phillips Idowu entspricht nicht gerade der eines Dreispringers. Aber der Brite ist erfolgreich. Bei der WM im südkoreanischen Daegu gewann er die Silbermedaille.

Foto: KIM KYUNG-HOON/ REUTERS
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Schwebender Springer: Noch besser als Idowu machte es Christian Taylor, der im WM-Stadion von Daegu zu schweben scheint. Der US-Amerikaner gewann Gold im Dreisprung.

Foto: Diego Azubel/ dpa
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Aus dem Weg: Für Befindlichkeiten hat Kevin Kouzmanoff von den Colorado Rockies keine Zeit. Er versucht in der nordamerikanischen Major League Baseball gegen das Gast-Team Arizona Diamondbacks mit Shortstop John McDonald eine Base zu erobern. Die Hausherren waren erfolgreich, gewannen 8:3.

Foto: DOUG PENSINGER/ AFP
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Hiergeblieben: Mit allen Mitteln versucht Rob Cote von den Calgary Stampeders seinen Gegenspieler Jason Armstead von den Edmonton Eskimos zu stoppen. Aller Einsatz hat nicht geholfen, Edmonton gewann das Duell in der kanadischen Football-Liga (CFL) 35:7.

Foto: TODD KOROL/ REUTERS
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Willkommen: Die schottische Rugby-Nationalmannschaft bekam einen ganz besonderen Empfang bei ihrer Ankunft in Invercargill (Neuseeland). Ein Maori führte zur Begrüßung den Ritualtanz Haka auf. In Neuseeland beginnt am Freitag, 9. September, die Rugby-WM.

Foto: BRANDON MALONE/ REUTERS
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Grüß Dich: Auch für die australische Rugby-Mannschaft gab es einen herzlichen Empfang in Neuseeland. Hier vollführt Trainer Robbie Deans (r.) einen Hongi mit einem Maori, bei denen das Naseaufeinanderdrücken ein traditionelles Begrüßungsritual ist.

Foto: NIGEL MARPLE/ REUTERS
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Alles cool: In Sri Lanka war die australische Cricket-Nationalmannschaft für eine Wohltätigkeitsveranstaltung unterwegs. Und Spieler Peter Siddle war für jeden Spaß zu haben.

Foto: dapd
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Abkühlung: Rallye-Fahrer Mikko Hirvonen aus Finnland nutzte eine Pause im australischen Coffs Harbour, um mit einer Robbe zu spaßen. Die zehnte Etappe der Rallye-WM führt die Piloten "Down Under".

Foto: TORSTEN BLACKWOOD/ AFP
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Spaßvogel: Dieser Fußball-Fan hatte sich für das Testspiel zwischen Polen und Deutschland ganz besonders herausgeputzt. Ob der Anhänger am Ende noch immer lächelte, ist fraglich: Seine Polen mussten in der vierten Minute der Nachspielzeit den Ausgleich durch Cacau hinnehmen.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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Klare Ansagen: Hoffentlich haben Belgiens Fußball-Nationaltrainer Georges Leekens (r.) und Assistent Marc Wilmots ihrem Team vorher gesagt, wie ihre Zeichensprache zu verstehen ist. Noch drei Minuten zu spielen? Oder doch sechs? Oder dreimal wechseln? Vielleicht sollten die Spieler auch einfach nur sechs Tore gegen die von Jürgen Klinsmann trainierten USA schießen. Am Ende reichte es zumindest für einen Treffer und damit zum 1:0-Sieg Belgiens im Testspiel.

Foto: FRANCOIS LENOIR/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?