Bitte lächeln! Fabelhaft farbenfroh
Rakete, kurz vor der Explosion: Grund zum Ärger hatte Luis Scola, Forward der Houston Rockets, im fünften Spiel seines Clubs in der Playoff-Serie gegen die Portland Trail Blazers. Zwar war der Argentinier mit 21 Punkten bester Werfer seines Teams, verloren ging die Partie trotzdem (77:88). Nach Siegen steht es nun 3:2 für die Mannschaft aus Texas.
Woodstock im Camp Nou: Ein wahres Fest der Liebe feierten die Akteure des FC Barcelona und die Gäste des FC Chelsea nach dem Halbfinal-Hinspiel der Champions League. Auch während der Partie hatten beide Teams ihren Hang zum Pazifismus bewiesen. Alle Offensivwaffen schwiegen, 0:0 hieß folglich das Endergebnis.
Fang mich doch: Auch Jose Morales (l.) und Michael Cuddyer, beide Baseballer in Diensten der Minnesota Twins, suchten während des Sieges gegen die Tampa Bay Rays ein wenig menschliche Nähe in der kalten, harten Welt des Profisports.
Viel Rauch um vergleichsweise wenig: Diese Anhänger des bulgarischen Clubs Pirin Blagoevgrad dürften vom Pokalspiel ihres Vereins kaum etwas mitbekommen haben. Durch ihre verantwortungslosen Rauchzeichen verpassten sie den 1:0-Erfolg über Levski Sofia.
Lockenpracht, die erste: Das Resultat der Kombination von Fliehkraft und Löwenmähne präsentierte Tennis-Profi Caroline Wozniacki beim Turnier in Stuttgart. Weniger dynamisch, ...
... aber nicht minder beeindruckend trug Carles Puyol vom FC Barcelona seine Haarpracht spazieren. In Sachen Beinkleid sollte der Verteidiger jedoch über die eine oder andere Nachhilfestunde nachdenken. Ein idealer Typberater wäre ...
... vermutlich dieser fabelhaft farbenfrohe Zeitgenosse. John Daly, US-amerikanischer Golfprofi, hatte beim Griff in den Kleiderschrank, zum Haarfärbemittel und bei der Schlägerwahl nicht unbedingt Geschmack, aber immerhin Konsequenz bewiesen. Gleiches gilt für ...
... die NHL-Profis Johnny Oduya (l.) von den New Jersey Devils und Tuomo Ruutu von den Carolina Hurricanes. In der siebten und entscheidenden Playoff-Viertelfinal-Partie wurde sowohl der Gegner als auch der eigene Körper nicht geschont. Zu den unweigerlichen körperlichen Schmerzen einer langen NHL-Saison ...
... kam für Devils-Keeper Martin Brodeur wenig später die Enttäuschung. Soeben hatte er in den Schlussminuten den Puck zum 3:4 gegen die Hurricans passieren lassen müssen. Die Saison war kurz darauf für ihn und sein Team beendet. Den Blick weiterhin nach vorne ...
... und zwischendurch auch mal nach oben gerichtet hat Baseballer Rod Barajas von den Toronto Blue Jays. Im Spiel gegen die Kansas City Royals wird er diesen Ball sicherlich gefangen haben - am Ende aber stand ein 1:7. Aber Kopf hoch! Denn wie in der MLB üblich traf man sich am nächsten Tag erneut. Diesmal siegte Toronto 8:1. Verlor einen Tag später dann jedoch wieder 3:11. Den Ball im Blick ...
... sollte auch ein jeder Tischtennisspieler haben. Zoltan Fejer-Konnerth jedoch scheint kurzfristig abgelenkt. Seine Partnerin Kristin Silbereisen kann nicht der Grund gewesen sein, denn diese stand neben ihm an der Platte. Gemeinsam besiegten beide in der ersten Runde der Mixed-Konkurrenz der WM im japanischen Yokohama das griechische Duo Christina Fili und Konstantinos Papageorgiou.