Bitte lächeln - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln! Sei doch kein Frosch!

Fans der slowakischen Eishockeynationalmannschaft zeigen ein hohes Maß an Hingabe, ein Hahn startet einen Protestlauf und ein Zombie liefert sich ein Überlebenskampf. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt die spannendsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Kein Frosch, kein Marsmensch, kein Grüne Laterne: In diesen Kostümen befinden sich Fans der slowakischen Eishockeynationalmannschaft. Für die Begegnung gegen die USA bei der Weltmeisterschaft in Finnland und Schweden konnten die Slowaken die Anfeuerung nutzen. Die Unterstützung hat sich bezahlt gemacht: Die Slowakei gewann 4:2.

Foto: LEHTIKUVA/ REUTERS
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Es ist unwahrscheinlich, dass DJ Forbes sich vor einem Rugbyball erschreckt. Vielmehr scheint der neuseeländische Nationalspieler überrascht zu sein, völlig unbedrängt in der Endzone zum Punkten zu kommen.

Foto: Ian MacNicol/ Getty Images
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Panik: Die Wasserballerinnen Annika Dries (l.) aus den USA und die Australierin Nicola Zagame scheinen um ihr Leben zu fürchten. Die Wirklichkeit war eher harmlos: Beide Teams spielten bei einem Einladungsturnier im Olympischen Park in London um Gold. Das bessere Ende hatte Zagame mit ihrem Team, das sich 6:5 durchsetzte.

Foto: Alastair Grant/ AP
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Viktoria Asarenka kann weder über Wasser laufen, noch schwebt sie über den Tennisplatz. Beim Sandplatzturnier in Madrid wird auf blauer Asche gespielt. Dem Sponsor und den Organisatoren gefällt's, die Profis kritisieren den Belag.

Foto: Pablo Blazquez Dominguez/ Getty Images
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In einer Mischung aus Mickey Mouse und Pumuckl mit lila Haaren präsentiert dieser Anhänger vom neuen belgischen Meister RSC Anderlecht voller Stolz sein Meisterschafts-Outfit.

Foto: Yves Logghe/ AP
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Nein, das ist weder Hannibal Lecter noch ein Kettensägenmörder, sondern Timothy Deavin. Der australische Hockeynationalspieler führt auch nichts Böses im Schilde. Er will lediglich eine Strafecke der deutschen Mannschaft im Finale des Einweihungsturniers der olympischen Hockeystätte abwehren. Wirklich erfolgreich war Deavin nicht, Deutschland siegte 5:2.

Foto: Sang Tan/ AP
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Glückwünsche unter Muskelpaketen: Bei den Wettkämpfen zu "Mister Afghanistan" haben diese beiden Bodybuilder den Fair-Play-Gedanken nicht vergessen.

Foto: BAY ISMOYO/ AFP
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Überlebenskampf: Die Frage, ob die Frau im Vordergrund einfach nur gerne von Zombies umgeben ist, oder keine andere Wahl hatte, lässt sich nicht beantworten. Fest steht: Der "Run for Your Lifes" in Amesbury, Massachusetts, bietet den Teilnehmern ein unverwechselbares Spektakel.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Komm zu mir! Eng umschlungen zeigen Randy Foye (l.) von den Los Angeles Clippers und Rudy Gay von den Memphis Grizzlies vollen Einsatz beim Kampf um den Ball. Ob der sich für einen der Spieler entscheidet, oder doch eher eigene Wege geht, bleibt unbeantwortet. Das vierte Spiel der NBA-Playoffserie entschieden zumindest die Clippers 101:97 für sich.

Foto: Chris Carlson / AP
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Die Größe des Spielfeldes voll ausgenutzt hat Peter Bourjos von den Los Angeles Angels. Ohne Rücksicht auf Verluste gelingt es ihm, den Hit von Minnesotas Ryan Dourmit zu entschärfen. Die Mühe hat sich gelohnt. Die Angels bezwangen die Twins mit 8:3.

Foto: Eric Miller / REUTERS
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Protest-Hahn: Mit diesem tierischen Freund bringen Fans der Blackburn Rovers während der 0:1-Partie gegen Wigan Athletic ihren Unmut gegen die Clubinhaber zum Ausdruck. Der Eigner des Premier-League-Absteigers ist eine indische Geflügel-Kette.

Foto: JON SUPER/ AP
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Enteilt: Diese Biene fliegt allen davon. Beim Mascot Grand National 2012 treten Maskottchen von unterschiedlichen britischen Sportclubs für den guten Zweck gegeneinander an.

Foto: LUKE MACGREGOR/ Reuters
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Vorbereiten auf den Check: Finnlands Leo Komarov (r.) erwartet die Attacke des Schweizers Benjamin Pluss im Vorrundenspiel der Eishockeyweltmeisterschaft. Die Finnen präsentierten sich insgesamt robuster und bezwangen die Schweiz mit 5:2.

Foto: LEHTIKUVA/ REUTERS
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Vorbereiten auf das Großereignis: Während beim Tennisturnier in Madrid blauer Sand für Aufsehen sorgt, wird bei den French Open in Paris traditionell auf roter Asche gespielt. Ende Mai startet das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres.

Foto: JACQUES DEMARTHON/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?