Bitte lächeln!: Kampf dem Spiegelbild - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln! Kampf dem Spiegelbild

Ein chancenloses Duell gegen sich selbst, Überflieger in Citynähe und sprachlich formvollendete Maskottchen - manchmal bieten die Leibesübungen mehr als das Erwartete. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt Ihnen die skurrilsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Doppelter Federico Colbertaldo: Der italienische Schwimmer (oben) versucht bei der Kurzbahn-EM in Istanbul über 1500 Meter Freistil schneller zu sein als sein Spiegelbild (unten). Es gelang ihm nicht.

Foto: Tolga Bozoglu/ dpa
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Auf dem Weg zur Bruchlandung: Die auf der Bannerwerbung angepriesene Krankenversicherung hätte Jamario Moon (l.), NBA-Basketballer in Diensten der Cleveland Cavaliers, sicher auch gut gebrauchen können. Immerhin hinderte ihn New Jerseys Devin Harris ihn in dieser Szene mit einem rüden Foul am Korberfolg.

Foto: AP/ The Plain Dealer
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Das muss Liebe sein: Der italienische Skirennfahrer Massimiliano Blardone bedankt sich bei seinem Sportgerät für den zweiten Platz im Riesenslalom von Val d'Isère.

Foto: DENIS BALIBOUSE/ REUTERS
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Gespenstisch: Turmspringer Zhang Yanquan aus China macht einen leicht verängstigten Gesichtsausdruck bei den Ostasien-Spielen - doch wohl hoffentlich nicht wegen des Maskottchens an der Wand hinter ihm.

Foto: Vincent Yu/ AP
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Überflieger: Dieser Snowboarder könnte beim Big-Air-Weltcup den Blick über den Gwanghwamun-Platz in Südkoreas Hauptstadt Seoul genießen - wenn er sich nicht so auf seinen Sprung konzentrieren müsste.

Foto: POOL/ REUTERS
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Fassungslos: Kaum glauben konnte Muteba Kidiaba, Schlussmann von TP Mazembe (Kongo), seinen Platzverweis im Spiel gegen Auckland City während der Fifa-Club-Weltmeisterschaft in Abu Dhabi.

Foto: Bernat Armangue/ AP
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Winterwelt im Sommerstadion: Tonnenweise Kuntschnee im "Vogelnest" von Peking, dem Stadion der Olympischen Sommerspiele 2008. Der Winterspielplatz soll mehr Touristen anlocken.

Foto: DAVID GRAY/ REUTERS
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"Christmas Corrida Race": Im französischen Issy Les Moulineaux wurde der schnellste Weihnachtsmann ermittelt.

Foto: JACQUES BRINON/ AP
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Prost: Bobfahrerin Cathleen Martini gönnt sich nach ihrem Sieg im sauerländischen Winterberg erst mal ein ordentliches Pils.

Foto: WOLFGANG RATTAY/ REUTERS
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Formvollendet: Eishockeymaskottchen "Thrash" (to thrash = verdreschen) machte seinem Namen im Spiel der Atlanta Thrashers gegen die Montreal Canadiens wenig Ehre. Statt auf rohe Gewalt setzte er auf geschliffene Formulierungen, um die Zuschauer zu "richtig Lärm" zu animieren.

Foto: Kevin C. Cox/ AFP
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Bärenstark: "Berlino", das Maskottchen der Leichtathletik-WM in Berlin, trägt Ariane Friedrich auf Händen - zum RTL-Jahresrückblick. Die Hochspringerin hatte bei der Weltmeisterschaft im August Silber gewonnen.

Foto: Hermann J. Knippertz/ AP
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Schni, Schna, Schnappi: Dieses kleine Krokodil stört Golfer beim Training im südafrikanischen Leopard Creek Country Club.

Foto: Warren Little/ Getty Images
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Schattenspiele: Dylan Pell zeigt seine Künste beim BMX Grand Final im Kensington Skate Park von Melbourne.

Foto: Robert Cianflone/ Getty Images
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Jubel I: Die Japanerin feiert ihren Erfolg im 800-Meter-Rennen des Siebenkampfes bei den Ostasien-Spielen in Hongkong, da biegt ihre einzige Konkurrentin in dem Rennen erst auf die Zielgerade ein.

Foto: DAVID GRAY/ REUTERS
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Jubel II: Fünfter Platz, alle Viere von sich gestreckt - so freut sich Skeleton-Pilot Michi Halilovic nach dem Weltcup in Winterberg.

Foto: INA FASSBENDER/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?