Bitte lächeln!: Lass den Dirk raus - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln! Lass den Dirk raus

Sonst ist er eigentlich ganz lieb: Basketball-Fans in Dallas bekommen Dirk Nowitzki nun aber von einer anderen Seite zu sehen. Auf dem Tennisplatz fliegen die Schläger, in den Alpen die Skifahrer. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt Ihnen die skurrilsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Dirk Nowitzki ist ein netter Typ. Doch so, wie der NBA-Star der Dallas Mavericks vor dem Spiel gegen die Portland Trail Blazers auf dem Videowürfel zu sehen ist, könnte er auch ohne Probleme in einem Horrorfilm mitspielen. Auf dem Feld mussten die Mavericks dagegen auf Nowitzki verzichten - er ist verletzt. Aber auch ohne seinen deutschen Superstar gewann Dallas 84:81.

Foto: RONALD MARTINEZ/ AFP
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Sobald es regnet, heißt es beim Tennis auf nichtüberdachten Plätzen: Schnell den Schläger einpacken und ab in die Katakomben. Es gibt allerdings Ausnahmen, wie Rafael Nadal (l.) und Roger Federer zeigen. Die beiden Profis warben vor Beginn der Katar Open für Doha - und nahmen dafür nasse Füße in Kauf.

Foto: HO/ REUTERS
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Kampf bis zum Umfallen beim Langlauf-Sprint im klassischen Stil. Diese Szene zeigt: Wer unten ist, kann am Ende ganz oben stehen. Denn bei dem Wettbewerb in Oberstdorf gewann der Schwede Emil Jönsson (liegend) vor dem Kanadier Devon Kershaw (r.) und dem Schweizer Dario Cologna.

Foto: Stefan Puchner/ dpa
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Prellball: Wenn zwei sich streiten, passiert es schon mal, dass das Sportgerät sich auf und davon macht. In dieser Szene bekommen Andre Dawkins (unten) von der Duke University und Erik Swoope von der University von Miami den Ball nicht unter Kontrolle. Duke gewann 74:63.

Foto: ELLEN OZIER/ REUTERS
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Schlägerschmeißen ist im Tennis ein untrügliches Zeichen dafür, dass es nicht läuft. Lucie Hradecka macht da keine Ausnahme: Die Tschechin ließ ihre schlechte Laune über die Niederlage gegen Samantha Stosur aus Australien an ihrem Arbeitsgerät aus.

Foto: WILLIAM WEST/ AFP
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So groß bin ich: Georgios Samaras von Celtic Glasgow scheint seinen Teamkollegen zeigen zu wollen, dass die Mauer von Stadtrivale Rangers genug Platz für Schussversuche lässt. Ob Samaras' Bemühungen Erfolg hatten, ist nicht überliefert. Dass er mit seinem Team am Ende triumphierte, dagegen schon: Celtic gewann 2:0.

Foto: DAVID MOIR/ REUTERS
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Dieser Skifahrer in den Schweizer Alpen zeigt nicht nur tolle Körperbeherrschung. Nein, sein Sprung ist als Bewerbung für die X-Games anzusehen. Ähnliches...

Foto: ARND WIEGMANN/ REUTERS
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...ließe sich auch von dem Kollegen Snowboarder sagen, der freilich mit seinem Sportgerät größere Schwierigkeiten haben dürfte, ein X zu formen.

Foto: ARND WIEGMANN/ REUTERS
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Wintersport der anderen Sorte betreibt Stürmer Stefan Kießling vom Bundesligisten Bayer Leverkusen. Auf einer durch den Schnee gefrästen Schneise spult er im Leverkusener Stadion sein Pensum ab.

Foto: Lars Baron/ Bongarts/Getty Images
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Keine Probleme mit Schnee haben die Profis des FC Bayern beim Trainingslager in Katar. Dafür dürfte der Schweiß umso schneller geflossen sein - bei derartigen Verrenkungen.

Foto: Christof Koepsel/ Bongarts/Getty Images
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Jeder Sportler weiß: Nur mit einwandfreiem Material lassen sich Top-Leistungen erbringen. In diesem indischen Stadion sorgt eine Reinigungskraft dafür, dass kein Läufer in der Kurve auf Krümeln ausrutscht.

Foto: SUZANNE PLUNKETT/ REUTERS
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Die Amerikaner geben sich gern patriotisch - da dürfen die Nationalflagge und -hymne vor keinem Spiel fehlen. Und da in den USA alles gerne etwas größer sein darf, wundert es nicht, dass die Zuschauer beim College-Footballspiel zwischen den Ohio State Buckeyes und den Arkansas Razorbacks fast verschwinden. Ohio State gewann 31:26.

Foto: Chris Graythen/ AFP
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Bei Footballspielen herrscht Helmpflicht - als Zuschauer tut es auch kunstvoll und üppig aufgetragene Farbe. Dieser Fan zeigt seine Loyalität zur University of Oklahoma. Beim Spiel seiner Mannschaft gegen die Connecticut Huskies dürfte er den Aufwand nicht bereut haben - Oklahoma gewann 48:20.

Foto: Christian Petersen/ AFP
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Der Ball und ich: Seok Ha-Jung aus Südkorea konzentriert sich bei ihrem Spiel gegen die Polin Li Qian ganz auf ihren Aufschlag. Es machte sich bezahlt - die Südkoreanerin gewann.

Foto: Jeon Heon-Kyun/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?