Bitte lächeln! Magische Momente
Dieses Gerücht elektrisiert Hollywood: "Brokeback Mountain", das Drama um zwei, nun ja, einander zugetane Cowboys, soll eine Fortsetzung erhalten. Noch aufregender: Angeblich werden die Hauptrollen an zwei Filmneulinge vergeben. Nick Swisher (l.) und Johnny Damon von den New York Yankees konnten beim Casting mit ihren sinnlichen Flirt-Techniken überzeugen. Zu viel Männlichkeit im Baseball ...
... macht eben verdächtig. So mehren sich die Anzeichen, dass sich hinter Cliff Lee von den Philadelphia Phillies in Wahrheit der unglaubliche Hulk verbirgt. Unter anderem ließ sein hoher Verschleiß von 27 Trikots pro Spiel die Kontrollgremien misstrauisch werden. Wie der mutierte Nuklearphysiker allerdings seine grüne Hautfarbe zu übertünchen vermag, gibt US-Forschern noch Rätsel auf. Ein anderer Superheld in Sportkluft ...
... ist bei der Leichtathletik-WM in Berlin gesichtet worden. Allerdings streiten Experten noch immer heftig darüber, ob Speerwerfer Guillermo Martinez nachts ins Kostüm von Spiderman oder Batman schlüpft. Ein Gentest soll nun klären, ob Martinez mehr Fledermaus, mehr Spinne oder doch bloß ein Kubaner mit ausgeprägtem akrobatischem Talent ist. Übernatürliche Kräfte ...
... setzte auch Raul Meireles (l.) ein. Als der Spieler des FC Porto mittels transzendentaler Meditationstechnik in die Höhe zu schweben begann, gab der Gegner Nacional Funchal jeden Widerstand auf. Porto siegte 3:0 und Meireles erklomm die nächste Stufe auf dem Weg zur Erleuchtung. Mit mehr Turbulenzen in der Luft ...
... hatte Charlie Frye (l.) zu kämpfen. Der Quarterback der Oakland Raiders wurde bei seinen spirituellen Übungen immer wieder von den San Francisco 49ers gestört. Eine Arglist, die sich rächen sollte: Frye fiel aus seiner Trance direkt in die Endzone der Rothemden und landete einen Touchdown. Weniger Erfolg mit seinem Absturz ...
... hatte Norman Müller beim Stabhochsprung. Für die nahezu perfekte Symmetrie aus Körper, Stab und Matte erhielt der deutsche Athlet zum Trost das goldene Geodreieck am Bande. Ein Missgeschick ...
... ereilte auch Irving Saladino aus Panama. Der Weitspringer schien während des Finaldurchgangs seinen Glücksbringer zu vermissen, hastete in den Sand und fing an zu wühlen. Danach sah es zumindest aus der Ferne aus. Dumm für Irving, dass die Kampfrichter näher dran standen und seine Aktion richtig einordneten: als einen völlig missratenen Sprung. Nicht im Sandkasten ...
... aber auf der Laufbahn verirrte sich Carmelita Jeter. Nun gut, wo hätte die US-Läuferin nach der missglückten Stabübergabe bei der 4x100-Meter-Staffel der Frauen auch hinlaufen sollen? Jeter blieb - im wahrsten Sinne des Wortes - auf der Strecke und versuchte als wandelndes Hindernis die Konkurrenz noch ein bisschen zu ärgern. Orientierungsprobleme ...
... dürften auch diese Menschen gehabt haben. Nein, dabei handelt es sich nicht um eine Trachtengruppe auf dem CSU-Parteitag. Es sind Fans des französischen Meisters Girondins Bordeaux, die ihr choreografisches Können unter Beweis stellen. Das Modell "Ganzblock-Verschleierung" wird Anhängern des FC Bayern München derzeit zum Nachahmen empfohlen. Frei nach dem Motto: Was ich nicht seh', tut mir nicht weh.
Und wieder wurde auf unserem Planeten eine bisher unbekannte Sportler-Spezies entdeckt: die Synchron-Volleyballer. Die ersten bekundeten Vertreter dieser (Sport-)Art, Marianne Steinbrecher (l.) und Welissa Gonzaga, wurden in Brasilien gesichtet. Schon gibt es Überlegungen, Synchron-Volleyballer mit Synchron-Schwimmern zu paaren, um Synchron-Wasserballer zu erschaffen. Eine ungewöhnliche Erscheinung ...
... bot auch Kevin Stadler. Der US-Golfer schien sich nach einem misslungenen Schlag umgehend in einen Krieger der chinesischen Terrakotta-Armee zu verwandeln. Sogar die zum Golfschläger umfunktionierte Lanze entglitt den tönernden Händen der Stadler-Statue und soll bereits von Grabräubern entwendet worden sein. Lebendiger ...
... zeigte sich da schon der norwegische Radprofi Vegard Stake Laengen. Dem Fahrer des Teams Joker Bianchi schmeckte der Aufstieg zum St. Patrick's Hill bei der Irland-Rundfahrt offenbar überhaupt nicht. Vielleicht hatten die Betreuer am Streckenrand aber auch statt eines isotonischen Getränkes irrtümlich Guinness in die Trinkflasche gefüllt.