Bitte lächeln!: Menschen angeln - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln! Menschen angeln

Schwimmer sind nicht besser als Fische: Wenn der Köder stimmt, beißen sie an. In der US-Baseballliga ist das Tanzfieber ausgebrochen, beim Turmspringen der Größenwahn. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt Ihnen die skurrilsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Angeln im Pazifik: Was auf diesem Bild äußerst makaber aussieht, ist lediglich der Versuch der Trainer und Helfer, die Schwimmer auf der 10-Kilometer-Distanz bei den Panpazifischen Spielen mit Getränken zu versorgen.

Foto: Mark J. Terrill/ AP
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"Dem Gegner die Zähne zeigen": Svetlana Kuznetsowa aus Russland scheint diese alte Weisheit bei ihren Spiel gegen Caroline Wozniacki wörtlich genommen zu haben. Allein, es half nichts. Wozniacki gewann das Halbfinalmatch in Montreal - und später auch das Turnier.

Foto: Paul Chiasson/ AP
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In der Sportart getäuscht: Die Baseball-Profis Ryan Rayburn (l.) und Austin Jackson scheinen für ihre nächste Prüfung im Synchronspringen zu üben - tatsächlich feiern die beiden Spieler der Detroit Tigers ihren 12:3-Sieg über die Kansas City Royals.

Foto: Paul Sancya/ AP
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Ein Sturm zieht auf: Der Himmel verdunkelte sich über dem Stadion in Bochum. Für die Heimelf war dies jedoch kein ein schlechtes Vorzeichen - der VfL Bochum schlug den TSV 1860 München am ersten Spieltag der 2. Liga 3:2.

Foto: Lars Baron/ Bongarts/Getty Images
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Menschliches Jo-Jo: Ungeübten Menschen dürfte nach so einem Sprung schwindlig sein, aber der Deutsche Jugendolympionike Tim Pyritz kam bei seinem Sprung vom 10-Meter-Turm unbeschadet im Becken an.

Foto: TIM CHONG/ REUTERS
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Caroline Wozniacki konnte sich nach dem Sieg beim Tennisturnier in Montreal über einen neuen Schläger freuen. Mit ihm wird sie zwar nie gegen einen Ball schlagen, aber ein Ehrenplatz dürfte ihm in der Vitrine sicher sein. Dagegen...

Foto: SHAUN BEST/ REUTERS
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...hielt sich Finalverliererin Vera Zvonorewa äußerst bedeckt. Doch für ihre Niederlage brauchte sie sich nicht zu schämen - oder anstatt im Boden unter einem Handtuchberg zu versinken.

Foto: Paul Chiasson/ AP
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Hürdenläufer: Für Wide Receiver Lavelle Hawkins von den Tennessee Titans (l.) ist auf seinem Weg in die gegnerische Endzone Cornerback Marshay Green von den Arizona Cardinals ein Hindernis. Am Ende hatte Hawkins mit seinen Titans das bessere Ende für sich - Tennessee gewann 24:10.

Foto: Frederick Breedon/ AP
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"Großes" Tennis: Es scheint so, als ob Tennisprofi Luke Jensen einen neuen Doppelpartner gefunden hat. Jedoch nur für kurze Zeit. Dann durfte beim "Arthur Ashe Kids Day" ein anderes Kind mit Jensen spielen.

Foto: RAY STUBBLEBINE/ REUTERS
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Über den Wolken: Naja, nicht ganz darüber, aber nah dran, war der Mexikaner Ivan Garcia. Er sprang bei den Olympischen Jugendspielen vom 10-Meter-Turm. Einen besseren Überblick als die Flugzeuginsassen hatte vermutlich niemand auf das Geschehen.

Foto: TIM CHONG/ REUTERS
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Unglückliche Landung: Bedingungslosen Einsatz zeigte Jayson Nix von den Cleveland Indians bei dem Baseballspiel gegen die Detroit Tigers - dank der Nähe zur Kamera waren die Zuschauer an den Fernsehgeräten hautnah dabei.

Foto: Duane Burleson/ AP
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Hohes Bein: Montpelliers Mittelfeldspieler Marco Estrada zeigt seine ganze Beweglichkeit im französischen Erstligaspiel gegen Caen. Sein Einsatz wurde nur halb belohnt - die Partie endete 0:0.

Foto: PASCAL GUYOT/ AFP
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Klare Sache: Baseballspieler Jose Bautista (l.) von den Toronto Blue Jays hebt ab, um den Ball zu fangen. Das war die Rettung für Bostons David Ortiz. Statt "out" war er auf der dritten Base "safe" - und half Boston damit beim 5:0-Sieg.

Foto: Michael Dwyer/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?