Bitte lächeln! Scharfe Outfits
Erwischt: Da soll noch mal jemand denken, der begehrte WM-Pokal sei aus Gold. Zumindest die von diesem Handwerker erstellte Kopie ist aus Holz. Das scheint aber nicht jeden zu stören, denn...
...dieser Fan hat gleich zwei davon. Den echten Pokal werden die Südafrikaner jedoch nicht in den Händen halten können. Die Mannschaft musste sich bereits nach der Vorrunde verabschieden. Genauso erging es...
...Otto Rehagel und seinen Griechen: Der Coach zeigte seinen Spielern jedoch auch mit 71 Jahren noch, wie sie mit dem Ball umzugehen haben. Vielleicht hätte sich der griechische Trainer im letzten Gruppenspiel gegen Argentinien selbst einwechseln sollen. Die Griechen verloren 0:2 und schieden aus.
Versteckte Tränen? Wohl kaum, denn dieser chilenische Fan hatte Grund zum Lachen. Seine Mannschaft gewann 1:0 gegen die Schweiz. Zur Not hätte er seinen kleinen Godzilla auch auf die Schweizer Mannschaft hetzen können.
Ein Leben im Ball: Der Australier Adam Santarossa verbringt die 31 WM-Tage in einem übergroßen "Jabulani" (WM-Ball) und schaut in diesem alle 64 Spiele. Nur zum Essen, Waschen und Auslaufen darf er den Ball täglich für 22 Minuten verlassen.
Hoch hinaus: Dieser südafrikansiche Fan bewies seine akrobatischen Fähigkeiten. Beim Gruppenspiel zwischen Spanien und Honduras überzeugte er als Hut-Artist.
Zurückhaltende Koreaner? Von wegen. Nach dem 2:2 gegen Nigeria feierten die südkoreanischen Fans ausgelassen den Einzug ins Achtelfinale. Neben diesen Fußball-Begeisterten...
...feierten noch Zehntausende andere Fans in Seoul. Nach Aussagen der Polizei schauten im ganzen Land etwa 500.000 Anhänger das Spiel gegen Nigeria beim Public Viewing.
Scharfes Outfit: Dieser mexikanische Fan unterstützte seine Mannschaft im Gruppenspiel gegen Uruguay. Auch wenn den Mexikanern in diesem Spiel die nötige Schärfe fehlte (0:1) qualifizierten sie sich für das Achtelfinale.
Afrikanischer Superman: Vielleicht hätte Carlos Alberto Parreira besser diesen Edelfan aufstellen sollen. Womöglich hätte dieser sich in Lichtgeschwindigkeit durch die Abwehrreihen gedribbelt und Löcher in die Netze geschossen.
Beerdigung im Fanrausch: Diese südafrikanischen Anhänger transportierten die Franzosen schon vor dem letzten Gruppenspiel im Sarg ab. Ihr Team holte später den ersten Sieg (2:1).
Doppelt hält besser: Dieser argentinische Anhänger scharte gleich beide Töchter von Argentiniens Nationaltrainer Diego Maradona um sich. Zu sehen gab es für das Trio den 2:0-Sieg der Argentinier gegen Griechenland.
Daumendrücken am Spielfeldrand: Nigerias Torwart Vincent Enyeama verbrachte die Partie gegen Südkorea (2:2) zeitweise neben seinem Tor. Bei den beiden Gegentreffern befand er sich jedoch jeweils zwischen den Pfosten.