Bitte lächeln!: Tanz' den Solbakken - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln! Tanz' den Solbakken

Kölns Trainer Stale Solbakken hat den Trendtanz des Jahres entwickelt, ein Formel-1-Pilot versucht sich auf zwei Rädern, und ein Vierjähriger zeigt gestandenen Baseball-Profis, wie man wirft. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt die spannendsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Rechtes Bein nach vorne, mit dem linken Zeigefinger in die Luft zeigen und mit dem rechten auf den Boden, dazu den Oberkörper leicht drehen: Stale Solbakken macht ihn vor, den Trend-Tanz 2011. Der Trainer des 1. FC Köln hat eine nahezu perfekte Körperhaltung. Im DFB-Pokal lief es für den Norweger und sein Team aber nicht so gut wie beim Vortanzen. Bei 1899 Hoffenheim verlor der FC 1:2. Vielleicht auch,...

Foto: Uwe Anspach/ dpa
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...weil die Posen von 1899-Coach Holger Stanislawski an der Seitenlinie effizienter waren. Hier scheint der Trainer mit Skisprung-Training zu drohen. Neben der richtigen Haltung dürfte der 42-Jährige auch den richtigen Ton getroffen haben.

Foto: dapd
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Giro d'India: Will es Formel-1-Pilot Felipe Massa künftig auf zwei statt vier Rädern versuchen? Vorerst wohl nicht, denn der Ferrari-Pilot guckt sich lediglich die neue Strecke des Grand Prix von Indien genau an. Die Königsklasse des Motorsport gastiert zum ersten Mal in dem asiatischen Land.

Foto: Eugene Hoshiko/ AP
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Ein Flitzer der anderen Art: Beim Copa-Sudamericana-Spiel zwischen Independiente Santa Fe und Botafogo in Bogotá lief ein Hund auf das Feld. Zwar gelang es Independiente-Profi Omar Perez (l.) nicht, den Hund zu fangen, dafür erzielte er jedoch ein Tor beim 4:1-Erfolg seiner Mannschaft über den brasilianischen Vertreter.

Foto: dapd
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Erst vier Jahre alt und schon ein Großer: Kameron Lohse (r.) bereitet sich auf das sechste Spiel der World Series um die Meisterschaft in der nordamerikanischen Baseball-Profiliga MLB vor. Aufgelaufen ist er natürlich nicht. Dafür aber sein Vater Kyle, der mit den St. Louis Cardinals am Donnerstag gegen die Texas Rangers gewinnen muss, um ein entscheidendes Spiel sieben zu erzwingen.

Foto: JEFF HAYNES/ REUTERS
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Mainz stoppt Messi! Nein, nicht der Bundesligist, sondern Diego Mainz (l.) vom FC Granada. Die Andalusier zeigten im Liga-Match gegen den FC Barcelona eine gute Vorstellung und verloren "nur" 0:1, obwohl sie ab der 53. Minute in Unterzahl spielten. Xavi erzielte den Siegtreffer per Freistoß (33. Minute), Lionel Messi verpasste sein elftes Saisontor.

Foto: dapd
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Planking war der Trend 2010 - Planking beim Basketball scheint jetzt hip zu sein. Chad Layton zeigt wie es geht. Das Mitglied der Detroit Pistons Flight Crew weihte mit seinen Dunkings einen Freiplatz in Highland Park im US-Bundesstaat Michigan ein. Ob sich der neue Trend auch bei minder sprunggewaltigen Menschen durchsetzt, ist zumindest fraglich.

Foto: dapd
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Stil kann man sich nicht kaufen: Keiner weiß das besser als Miguel Ángel Jiménez, dem vielleicht coolsten Golfer der Welt. Der Spanier spielt stets mit Zigarre - selbst bei dieser Trainingseinheit für das Andalucía Masters bei Cadiz.

Foto: A. Carrasco Ragel/ dpa
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Sucht Wladimir Klitschko nach einer neuen Herausforderung? Nachdem es im Schwergewichtsboxen für den 35-Jährigen keine ernsthaften Gegner gibt, versucht er sich im Tischtennis. Die Sparringseinheit gegen Nationalspieler Christian Süß diente aber nur der Promotion seines WM-Kampfes gegen Jean-Marc Mormeck am 10. Dezember in Düsseldorf. Aber wer weiß, vielleicht wechselt Klitschko noch einmal die Sportart. An Schlagkraft sollte es ihm nicht mangeln.

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
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Stoßgebet von Park Chu-young: Der Angreifer des FC Arsenal bittet allerdings nicht um Tore. Vielmehr bejubelte der Südkoreaner seinen Ausgleichstreffer im Ligapokal gegen die Bolton Wanderers. Am Ende siegten die "Gunners" 2:1 und zogen ins Viertelfinale ein.

Foto: SUZANNE PLUNKETT/ REUTERS
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Herr der Wellen: Surfer William Alotti gelang beim Nachwuchs-Contest in Rio de Janeiro dieser spektakuläre Ritt. Trotzdem schied der Franzose bereits in der zweiten Runde aus. Die Konkurrenz war einfach noch besser.

Foto: dapd
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