Bitte lächeln: Vorsicht bissig! - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln Vorsicht bissig!

Zungenakrobatik auf dem heiligen Rasen, eine schnelle Rasur nach dem Home-Run und wackliger Spitzentanz auf dem Bolzplatz. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt die spannendsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Guten Freunden gibt man ein Küsschen? Nein, so weit gehen die Los Angeles Dodgers' Dee Gordon (l.) and Tony Gwynn Jr. dann doch nicht. Auch wenn die Freude der beiden Baseball-Profis über den Sieg gegen die New York Mets ansonsten keine Grenzen zu kennen scheint.

Foto: Danny Moloshok / REUTERS
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Völlig abgehoben: Die US-Amerikanerin Kyla Ross macht am Stufenbarren bei der nationalen Olympia-Qualifikation im kalifornischen San José eine richtig gute Figur.

Foto: Brian Snyder / REUTERS
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Humor ist, wenn man trotzdem lacht: Auch die herbe Final-Niederlage gegen Spanien konnte Italien-Coach Cesare Prandelli die gute Laune nicht verderben. Bei der Pressekonferenz in Krakau hatte er für jede Frage die richtige Grimasse parat.

Foto: PAWEL ULATOWSKI/ REUTERS
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Zungenakrobatik in Perfektion. Was Prandelli kann, kann David Ferrer schon lange. Im Wimbledon-Match gegen Juan Martin del Potro ließ der Spanier kräftig die Zunge kreisen. Ein Ablenkmanöver der besonderen Art.

Foto: TOBY MELVILLE/ REUTERS
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Vorsicht, nicht verschlucken. Nein, Tennisspielerin Francesca Schiavone hat den gelben Filzball nicht zum Fressen gern, nicht einmal in Wimbledon. Vor lauter Frust über einen vergebenen Punkt gegen Petra Kvitova hat sie ihm einen kräftigen Biss verpasst. Half nichts. Kvitova gewann trotzdem mit 4:6, 7:5, 6:1.

Foto: Alastair Grant/ AP
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Typisch Wimbledon: Obwohl hier eigentlich Tennis gespielt werden soll, zahlen die Zuschauer auch für die ebenso unerwünschten wie regelmäßigen Regenpausen. Wohl dem, der dabei so schön abschalten kann.

Foto: Dan Kitwood/ Getty Images
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Ganz anders bei der 99. Tour de France. Sonne satt über dem Streckenabschnitt zwischen Vise und Tournai. König Albert II von Belgien (r.) und Ministerpräsident Rudy Demotte können gar nicht genug bekommen.

Foto: LAURENT DUBRULE/ REUTERS
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Not macht erfinderisch: Wer bei der Feier in Madrid zu Ehren des neuen und alten Europameisters einen Blick auf die spanische Fußball-Nationalmannschaft werfen wollte, musste sich besonders clever anstellen. Kein Problem für diese beiden Nachwuchsfans. Kein Weg war ihnen zu weit, keine Ampel zu hoch.

Foto: Andres Kudacki/ AP
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Finanzkrise hin oder her, hauptsache Spanien ist Fußball-Europameister! Da wird auch gerne in Kauf genommen, dass die Heimreise vom Fanfest im Einkaufswagen angetreten werden muss.

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Schwerelos und taumelnd vor Glück: Die Baseball-Cracks Xavier Avery, Adam Jones und Chris Davis (v.l.) von den Baltimore Orioles haben nach ihrem 5:4-Sieg gegen die Seattle Mariners kurzzeitig die Bodenhaftung verloren.

Foto: Otto Greule Jr / AFP
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Geht B.J. Upton von den Tampa Bay Rays im Spiel gegen die New York Yankees vor Wut die Wände hoch? Könnte er dieses Baseball-Spiel sehen, wäre selbst Spiderman ein bisschen neidisch.

Foto: Steve Nesius / REUTERS
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Hat Drew Sutton von den Pittsburgh Pirates sich mal eben eine Erfrischungsmaske aufgelegt? Nein, als Dankeschön für den entscheidenden Home-Run gegen die Houston Astros gab es vom Mannschaftskollegen A.J. Burnett die volle Ladung Rasierschaum mitten ins Gesicht. Die etwas andere Art, danke zu sagen.

Foto: Keith Srakocic / AP
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Primaballerinas sind sie noch nicht -aber gut Ding will Weile haben. Was nach ersten Standversuchen im Spitzentanz aussieht, ist eine Trainingseinheit der Fußballer von Atlético Madrid.

Foto: Angel Diaz/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?