Bitte lächeln!: Wie im Kindergarten - DER SPIEGEL
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Bitte lächeln! Wie im Kindergarten

Einem Torhüter muss beim Schuhezubinden geholfen werden, Sebastian Vettel präsentiert einen neuen Helm, und ein Torero läuft einen Marathon. Die Athleten machen, was sie wollen. SPIEGEL ONLINE hat genau hingeschaut und zeigt Ihnen die skurrilsten Bilder aus der Welt des Sports.
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Ein neuer Helm für Sebastian Vettel, um doch noch Weltmeister zu werden? Nein, die neue Kopfbedeckung war Teil des Jubels, nachdem der 23-Jährige den Großen Preis von Brasilien und sein Team die Konstrukteurs-WM gewonnen hatten. Der rote Bulle ist eine Anspielung auf den Namen seines Rennstalls.

Foto: Silvia Izquierdo/ AP
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Wie im Kindergarten: Erstmal muss beim Schuheschnüren geholfen werden. Verständlich, schließlich müsste sich Brescias Torwart Michele Arcari auch die Handschuhe ausziehen. Aber das ausgerechnet Samuel Eto'o ran muss, überrascht doch. Vielleicht hätte der Stürmer von Inter Mailand lieber die Schuhe zusammengeknotet, um Arcari zu behindern. Denn nur dank Eto'os Elfmeter-Tor kam der Champions-League-Sieger beim Aufsteiger zu einem 1:1.

Foto: GIUSEPPE CACACE/ AFP
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Dieser Torero scheint sich verlaufen zu haben - und den New York Marathon mit einer Stierkampf-Arena verwechselt. Er war jedoch nicht der einzige Läufer der sich anlässlich des Rennens verkleidet hatte.

Foto: KIMIHIRO HOSHINO/ AFP
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Das zweiköpfige Monster der Young Boys Bern. Es handelt sich jedoch um zwei Spieler, nämlich Henri Bienvenu (hinten) und David Degen. Letzterer hatte zuvor einen Treffer beim 4:2-Auswärtssieg der Young Boys beim FC Neuchatel Xamax erzielt.

Foto: VALENTIN FLAURAUD/ REUTERS
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Mit diesem Salto könnte Carl Edwards auch an einer Turn-WM teilnehmen. Oder an einem Miroslav-Klose-Doppelgänger Wettbewerb. Der Nascar-Pilot feierte seinen Sieg auf dem Texas Motor Speedway.

Foto: JAMIE SQUIRE/ AFP
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Vollgepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen. Marc Marquez hat sich das Gepäck aus Fahne und Styropor-Ziffer wohl erst nach dem WM-Lauf der 125iger Klasse in Valencia geholt, denn mit Ballast wäre er kaum so schnell gewesen. Zwar wurde der 17-Jährige im Rennen nur Vierter, doch am Ende konnte er sich über den Weltmeister-Titel freuen.

Foto: Alberto Saiz/ AP
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Fliegen kann so schön sein - auch für Fußballer. Roar Strand von Rosenborg Trondheim wird von seinen Teamkollegen in die Luft geworfen. Das Team feierte die Meisterschaft in Norwegen. Für den 40-Jährigen, der 1989 sein Debüt für Trondheim feierte, ist es der insgesamt 16. Titel.

Foto: GORM KALLESTAD/ AFP
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Der unglaubliche Hulk: Der Stürmer des FC Porto, der mit bürgerlichem Namen Givanildo Souza heißt, macht seinem Spitznamen alle Ehre. Wie die Comic-Figur verfügt Hulk über außerordentliche Muskeln. Nach seinem ersten von zwei Treffer beim 5:0 seiner Mannschaft gegen Benfica Lissabon konnte er diese auch zeigen.

Foto: Luis Arnaldo/ AP
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Dieser Hahn hatte wohl Angst vor den Muskelbergen Hulks und suchte Zuflucht bei einem Ordner. Vorher lief das Tier über den Rasen im Estádio do Dragão.

Foto: Luis Arnaldo/ AP
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Schwalben gibts nur beim Fußball und dann von italienischen Stürmer? Fehlanzeige. Auch NBA-Profi Brad Miller (r.) von den Houston Rockets schauspielert in dieser Szene, denn ein schmerzhafter Kontakt mit Nikola Pekovic von den Minnesota Timberwolves ist nicht zu erkennen. Miller und Houston kamen damit durch, gewannen 120:94 und konnten damit den ersten Saisonsieg einfahren.

Foto: Dave Einsel/ AP
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Was auf den ersten Blick wie eine Teil des Aufbaus bei einem Domino Day anmutet, ist eine tägliche Trainingseinheit für die Eröffnungszeremonie, der am Freitag in Guangzhou (China) beginnenden Asien Spiele.

Foto: DONALD CHAN/ REUTERS
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"It's All About The Benjamins" - warum? Weil Benjamin Franklin auf den 100-Dollar-Noten zu sehen ist, die Jonathan Duhamel bei der World Series of Poker gewann. Insgesamt neun Millionen US-Dollar bekam der 23-Jährige für den Sieg bei dem Turnier, das einer WM gleichzusetzen ist.

Foto: Isaac Brekken/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?