Björn Höcke: Wie die Rede des AfD-Manns Flüchtlingen hilft - DER SPIEGEL
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Holocaust-Rede Höcke, der unfreiwillige Helfer

Mit seiner Holocaust-Rede hat AfD-Mann Björn Höcke bundesweit entsetzte Reaktionen provoziert. Nun sollen von der Tirade ausgerechnet Flüchtlinge profitieren - hier erklärt der Aktivist Axel Steier, warum.
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Das Entsetzen über Björn Höckes Holocaust-Rede ist groß. Der AfD-Chef in Thüringen hatte in Dresden unter anderem das Berliner Mahnmal für die Ermordung der europäischen Juden als "Denkmal der Schande" bezeichnet.

Foto: FABRIZIO BENSCH/ REUTERS
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Seitdem haben sich etliche Prominente und Politiker zu Wort gemeldet. Vizekanzler Sigmar Gabriel forderte etwa, die AfD vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen.

Foto: Swen Pförtner/ dpa
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Der Ort des Geschehens: Das Brauhaus Watzke in Dresden, das Unbekannte nach der Rede mit Farbkugeln verunstalteten. Die Inhaber haben inzwischen über "die Ausnutzung unseres Hauses" ihr Bedauern geäußert.

Foto: Sebastian Kahnert/ dpa
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Axel Steier, Mitinitiator der Hilfsorganisation Mission Lifeline, profitiert nun von der Debatte: Das Gasthaus will seinem Verein die kompletten Einnahmen des umstrittenen Abends spenden.

Foto: Stefan Becker
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Steiers Organisation kann das Geld gut gebrauchen: Mission Lifeline will ein Schiff kaufen, um im Mittelmeer Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten.

Foto: Mission Lifeline
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