Blackberry-Smartphones - DER SPIEGEL
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Blackberry-Smartphones Vom E-Mail-Handy zum Android-Smartphone

2016 hat sich Blackberry aus der Smartphone-Herstellung zurückgezogen. Bis dahin jedoch zeiget das kanadische Unternehmen immer wieder innovative Geräte.
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Blackberry 5810

Das Blackberry 5810 war das erste Smartphone des kanadischen Herstellers Research in Motion (RIM). RIM war bereits vor der Ära der Smartphones mit seinen Handheld-Geräten im Markt für digitale Assistenten etabliert. Der erste Blackberry war der 850, der 1999 auf den Markt kam, aber keine Telefonfunktion hatte.

Drei Jahre später folgte der Blackberry 5810. Damit fiel der Startschuss für den Erfolg der Blackberry-Marke. Basis war das eigenentwickelte Blackberry OS. RIM, das sich 2013 in Blackberry umbenannte, richtete den Fokus vor allem auf Geschäftskunden. Ein wichtiges Verkaufsargument war die verschlüsselte E-Mail-Kommunikation, die nur über firmeneigene Server lief.

Foto: JUSTIN SULLIVAN/ AP
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Blackberry Storm

Nach der Präsentation des iPhone versuchte sich auch RIM an Touchscreen-Geräten. Allerdings bescherte der Storm mit seinem ungewöhnlichen Drück-Bildschirm dem Unternehmen nur einen Achtungserfolg. Der Touchscreen konnte mechanisches Feedback geben. Allerdings bot er kein Multi-Touch und machte wegen des wackligen Displays einen ungewohnten Eindruck.

Foto: Russel A. Daniels/ AP
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Blackberry Torch

Der Blackberry Torch sollte beide Welten vereinen. Unter dem Touchscreen mit virtueller Tastatur ließ sich eine echte Tastatur im typischen Blackberry-Layout hervorschieben.

Foto: Matthias Kremp
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PlayBook

Um auf den Siegeszug der Tablets aufzuspringen, bracht Blackberry 2010 das PlayBook auf den Markt. Der damalige Unternehmenslenker Mike Lazaridis präsentierte das Gerät auf einer Entwicklerkonferenz. Großer Erfolg war dem PlayBook aber nicht beschieden.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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BlackBerry Bold 9900 Media

2011 brachte RIM gleich fünf neue Modelle an den Start. Alle waren mit Touchscreen ausgerüstet. Der Bold 9900 Media hatte zusätzlich noch eine Tastatur. Auf den Geräten lief das damals neue Blackberry 7 OS. Das Betriebssystem sollte vor allem das Surfen im Netz beschleunigen.

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Porsche Design

Die Zusammenarbeit mit Porsche Design brachte unter anderem das P9981 hervor, das 2011 vorgestellt wurde. RIM arbeitete bei mehreren Modellen mit Porsche Design zusammen. Die Geräte sollten vor allem Geschäftsleute von iPhones fernhalten.

Foto: David Manning / REUTERS
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Blackberry Z10

Mit der Umbenennung brachte das Unternehmen 2013 auch neue Geräte heraus. Der Z10 war ein Touchscreen-Smartphone.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Blackberry Q10

Das Schwestermodell des Z10, der Q10, kam klassisch mit Tastatur daher. Damals befand sich das Unternehmen bereits mitten in der Krise. Gegen die Konkurrenz von Apple und Android-Handys hatte RIM keine Chance.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Blackberry Z30

Mit dem Z30 stemmte Blackberry sich weiter gegen die Krise. Der Flop des Vorgängermodells Z10 führte zur Abschreibung von einer Milliarde Dollar. Der Z30 folgte mit seinem Fünf-Zoll-Display dem Trend zu großen Bildschirmen. Die Balance genannte Funktion richtete für private und berufliche Nutzung voneinander getrennte Bereiche ein.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Blackberry Passport

Zurück zur Tastatur: Ein quadratischer Bildschirm und eine Tastatur, die gleichzeitig Touchpad ist, zeichneten den Passport aus. Das mutige Design des Geräts und die Möglichkeit, Apps aus dem Android-App-Store von Amazon zu installieren, sollten Käufer ansprechen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Blackberry Priv

Das erste Android-Smartphone von Blackberry begeisterte mit beeindruckender Leistung und einem hervorragenden Bildschirm, war aber gleichzeitig teuer und konnte wenige Kunden von vergleichbaren Samsung-Modellen weglocken.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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Blackberry DTEK50

Der DTEK50, ein weiteres Android-Smartphone mit Blackberry-Software, dem es an Alleinstellungsmerkmalen mangelt.

Foto: BlackBerry
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?