Blackout von 1977 - New Yorks dunkelste Nacht - DER SPIEGEL
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Historischer Blackout New York im Chaos

Im Juli 1977 legte ein massiver Stromausfall ganz New York lahm. Die Folgen waren katastrophal, vor allem in den Armenvierteln: Marodierende Horden plünderten über 1600 Geschäfte und legten mehr als 1000 Brände. Bis heute misstrauen die New Yorker dem maroden Stromnetz - zu Recht.
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Brooklyn Bridge im Blackout: Die Skyline von Manhattan liegt während des Stromausfalls in der Nacht des 13. Juli 1977 im Dunkeln.

Foto: Ray Stubblebine / AP
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Harlem nach dem Blackout: Polizeikontrollen auf einer Straße in Harlem am Tag nach dem großen Stromausfall in New York City.

Foto: AP
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Feuerwehreinsatz nach dem Blackout: Während des Stromausfalls, der New York für mehr als 24 Stunden lahm legte, brachen viele Feuer aus. Feuerwehrleute kämpfen am nächsten Tag gegen die Flammen in einem Laden in der Bronx.

Foto: AP
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Plünderung im Stromausfall: Plünderer räumen ein Juweliergeschäft in Brooklyn aus. Die Stahlgitter sind bereits weggerissen, die Scheiben zersplittert, und auch ein Großteil der Auslage ist verschwunden. Über 2000 Personen wurden während und am Tag nach dem Blackout verhaftet.

Foto: AP
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Stromausfall in der Wall Street: Die Wall Street, auf der sonst geschäftiges Treiben herrscht, ist nach dem großen Blackout von 1977 wie leergefegt. Sogar die New Yorker Börse musste geschlossen werden.

Foto: AP
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