Blade Runner 2049 - DER SPIEGEL
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"Blade Runner 2049" Rückkehr der Replikanten

Mit "Blade Runner 2049" gelingt Regisseur Denis Villeneuve eine ehrbare, wenn auch leider zu verzagte Fortsetzung des Science-Fiction-Klassikers. Harrison Ford war allerdings selten besser.
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Liebe im Artifiziellen: Zu Hause in seinem kargen Apartment wartet Freundin Joi (Ana De Armas) auf K (Ryan Gosling). Doch die Geliebte ist nur ein Hologramm.

Foto: Sony Pictures
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Dialoge wie im Cowboyfilm: Ks knurrige Chefin "Madam" (Robin Wright, l.) bekommt es mit der sinistren Replikantin Luv (Silvia Hoeks) zu tun.

Foto: Sony Pictures
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163 Minuten in grün-gelblicher Dämmerung: "Blade Runner 2049" ist ein visuelles Spektakel, faszinierend in Szene gesetzt von Kameramann Roger Deakins.

Foto: Sony Pictures
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Los Angeles im Smog der Zukunft: Wie in einem Noir-Krimi streift K (Ryan Gosling) durch die vermüllte Metropole, um seinen Fall zu lösen.

Foto: Sony Pictures
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Am Ende wartet die Legende: Harrison Ford hat noch einmal einen fulminanten Auftritt in seiner Rolle als Ur-Blade-Runner Deckard.

Foto: Sony Pictures
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Neu gegen alt: K (Ryan Gosling) und Deckard liefern sich zunächst einen handfesten Faustkampf, bevor sie miteinander ins Gespräch kommen...

Foto: Sony Pictures
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...und sich gegen die Häscher des Replikanten-Fabrikanten Wallace zur Wehr setzen.

Foto: Sony Pictures
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Showdown am Strand: Immer wieder führt "Blade Runner 2049" in spektakulär-dystopische Landschaften und Szenerien.

Foto: Sony Pictures
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Haushohe Hologramme: Vieles vom Look und Feel seiner Klassiker-Fortsetzung hat Denis Villeneuve aus dem Originalfilm von 1982 entnommen und variiert.

Foto: Sony Pictures
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