"Blair Witch": Fortsetzung zu "The Blair Witch Project" - DER SPIEGEL
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Fotostrecke zu "Blair Witch" Kein Remake, eher ein Update

Die Suche nach der "Blair Witch" hat 17 Jahre nach dem Original ein Update bekommen. Aber glaubt eigentlich wirklich jemand, dass einem jahrhundertealten Fluch mit Drohnenkameras und GPS beizukommen ist?
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Vor 15 Jahren ist die Filmstudentin Heather im Black Hills Forest in Maryland verschollen. Nun macht sich ihr Bruder James (James Allen McCune, r.) mit seinen Freunden Peter und Ashley auf die Suche.

Foto: Studiocanal
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So wie 1999 im "Blair Witch Project" blitzt nur selten Licht auf im dunklen Wald.

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Und so wie damals lauert auch im neuen Film "Blair Witch" an allen Ecken neuer Schrecken auf die Gruppe um die Filmstudentin Lisa (Callie Hernandez).

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Doch "Blair Witch" ist weniger ein Remake, viel mehr eine Art Update des "Found Footage"-Klassikers - nicht zuletzt wegen des aktuellen technischen Equipments, das die Abenteurer benutzen.

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Außerdem steigt der Film von Adam Wingard tiefer in die Mythologie seines Stoffes ein.

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Allerdings setzt der Regisseur auf reichlich einfallslose Schockeffekte.

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Keine Debütanten wie noch 1999, aber sogenannte unverbrauchte Darsteller hat die Produktionsfirma Lionsgate besetzt. Ein wenig glatter wirkt diese Crew dennoch.

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Der Black Hills Forest erstrahlt heute hochauflösend in bemerkenswert satten Farben.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?