Blarney Stone: Ein Stein zum Knutschen - DER SPIEGEL
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Blarney Stone Ein Stein zum Knutschen

Wer den Blarney-Stein küsst, wird durch einen Zauber zum wortgewandten Redner – so die Sage. Doch welcher Stein in der steilen Wand des irischen Wehrturms ist der richtige? Archäologen behaupten jetzt, dass Hunderttausende Touristen zum falschen Fels zärtlich waren.
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Blarney Castle: Im 14. Jahrhundert soll der Schottenkönig Robert the Bruce die Hälfte des berühmten Steins von Scone seinem Verbündeten Cormac McCarthy vermacht haben, der den Brocken dann in seine Burg Blarney eingebaut haben soll.

Foto: Blarney Castle
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Blarney House: Das Anwesen in direkter Nachbarschaft zur Burg befindet sich am Rande des irischen Dorfs Blarney nahe der südirischen Stadt Cork.

Foto: Blarney Castle
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Schwieriger Kuss: Der Stein, den jedes Jahr rund 300.000 Touristen liebkosen, liegt unterhalb des Wehrganges an der Außenmauer der Burg.

Foto: Blarney Castle
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Blarney Castle: Neben dem Stein, der derzeit von Besuchern geküsst wird, gibt es in den Gemäuern der Burg noch zwei weitere Anwärter auf den Titel des "echten" Blarney-Steins.

Foto: Blarney Castle
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Blarney-See: Nicht nur der Stein, auch die malerische Umgebung machen Blarney Castle zu einem beliebten Ziel für Touristen.

Foto: Blarney Castle
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Im Inneren von Blarney Castle: Perfekte Umgebung für Mythen und Schauergeschichten

Foto: Blarney Castle
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"Rock Close": In der Nähe von Blarney Castle befinden sich beeindruckende Gärten und Steinanlagen wie etwa der "Druidenkreis" und die "Hexenhöhle".

Foto: Blarney Castle
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"Rock Close": In dem verwunschenen Teil des Blarney-Anwesens gibt es unter anderem eine Wunschtreppe - falls das Steineküssen nicht den gewünschten Effekt hat.

Foto: Blarney Castle
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?