Blick ins G20-Gefängnis: Hinter Gittern - DER SPIEGEL
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Blick ins G20-Gefängnis Hinter Gittern

Bis zu 400 Plätze und eigene Container für Rechtsanwälte: Für Krawallmacher beim G20-Gipfel hat die Hamburger Polizei eine eigene Gefangenensammelstelle eingerichtet. Kosten: mehrere Millionen Euro.
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Blick auf Container im Hamburger G20-Gefängnis. Der Bau kostete mehrere Millionen Euro.

Foto: FABIAN BIMMER/ REUTERS
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Untergebracht ist die Gefangenensammelstelle in einem früheren Lebensmittelgroßmarkt im Stadtteil Harburg - verkehrsgünstig an Autobahn und Bahnstrecke gelegen.

Foto: Axel Heimken/ dpa
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Polizistin im Gang der neuen Gefangenensammelstelle: Bis zu 400 Menschen sollen in der 11.000 Quadratmeter großen Halle vorübergehend unterkommen.

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Es gibt Büros zur erkennungsdienstlichen Behandlung mutmaßlicher Straftäter.

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Auch Fingerabdrücke können vor Ort genommen werden.

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Es gibt 70 Sammel- und 50 Einzelzellen.

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Auch ein Arztraum mit Verbandszeug steht für Notfälle zur Verfügung.

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Für Rechtsanwälte und Staatsanwälte gibt es spezielle Container. Die Nähe zum Gericht in Harburg gewährleiste effektiven Rechtsschutz, sagte ein Polizeisprecher.

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Ein Polizist mit Hund patrouilliert um das umzäunte Gebäude.

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Nato-Draht soll vor Ausbruchs- und Befreiungsversuchen schützen.

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Einfahrt zum G20-Gefängnis: Die Kosten für den Umbau waren bei Baubeginn mit drei Millionen Euro beziffert worden. Ob es bei der Summe bleibe, sei noch offen, sagte der Polizeisprecher.

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