Bloch: Vom Hindukusch ins Hinterland - DER SPIEGEL
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Bloch Vom Hindukusch ins Hinterland

Ein Soldat im Krieg - mit der Welt und sich selbst. "Tod eines Freundes", die neue Episode der Therapeuten-Reihe "Bloch", greift schmerzhaft in die aktuelle Afghanistan-Debatte ein: Die Bundesweher gibt sich als Friedensstifter, doch mit den Folgen des Kriegs muss jeder Afghanistan-Heimkehrer selbst fertig werden.
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Bloch-Episode "Tod eines Freundes": Frank Rode (Jochen Nickel) kehrt mit einem schweren Trauma von seinem Afghanistan-Einsatz zurück.

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Und bei der Schulaufführung von Rodes Tochter Tina (Alice Dwyer) geht's um den Militäreinsatz in Afghanistan.

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Bloch (Dieter Pfaff) hingegen legt eigentlich keinen Wert auf einen neuen Patienten. Mit dem Verweis auf sein Burnout-Syndrom zieht er sich auf die eigene Couch zurück.

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Doch schließlich überredet Bloch den Afghanistan-Heimkehrer Rode zu einem Experiment.

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Paul Seifert (Tom Schilling) lässt sich nur zögernd auf ein Gespräch mit Bloch ein.

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Pauls Vater ist in Afghanistan gefallen.

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Nele Seifert (Naomi Krauss) bittet Bloch um Hilfe: Sie fühlt sich zunehmend von Frank Rode bedroht, der ständig vor ihrem Haus auftaucht und sie und ihren Sohn Paul nicht aus den Augen lässt.

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Bloch und der ehemalige Soldat Rode, der beim Bundeswehreinsatz in Afghanistan ein schweres Trauma erlitten hat.

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Bloch versucht, mit Frank Rode ins Gespräch zu kommen.

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Bloch (Dieter Pfaff) beim Transport der Requisiten fürs Schultheater

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Paul Seifert (Tom Schilling) erklärt sich Tina (Alice Dwyer).

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Frank Rode taucht ständig vor dem Haus von Nele Seifert auf, er glaubt, sie beschützen zu müssen.

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