Nazi-Architektur auf Rügen Trauriger Gigant
Ruinen zu Ferienanlagen: Die Nazis wollten in Prora auf Rügen ein gigantisches Seebad errichtet, zu DDR-Zeiten zog die Nationale Volksarmee ein, nach der Wiedervereinigung versuchten Investoren Teile der Anlage zu nutzen. Jetzt wurde Block 1 für eine saftige Summe losgeschlagen.
Luftaufnahme des Urlaubsortes Prora: Betonkoloss mit einer Länge von 4,5 Kilometern
Foto: Jens Kalaene/ picture-alliance/ dpa
Trauriger Gigant: Ein Teil des einstigen "Koloss" ist zur Ruine verfallen.
Foto: Stefan Sauer/ picture-alliance/ dpa/dpaweb
Das Seebad Prora aus der Vogelperspektive: Hier sollten 20.000 Menschen Freude haben - werden es in Zukunft wenigstens 2000 sein?
Foto: dapd
Unser Koloss soll schöner werden: Renovierungsarbeiten in Prora
Foto: Stefan_Sauer/ picture-alliance / dpa
Beton in der Salzluft: In Block 5 ist 2011 eine Jugendherberge eingezogen
Foto: Stefan Sauer/ picture alliance / dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?