Bluetooth-Technik erklärt - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Funk statt Kabel Das ist Bluetooth

Den Begriff hat man schon oft gelesen und gehört, aber was hat es eigentlich auf sich mit Bluetooth? Was kann man damit machen? Wir erklären, was man über die populäre Funktechnik wissen und bei deren Nutzung beachten muss.
1 / 8

Bluetooth-Logo: In der Bluetooth-SIG (Special Interest Group) haben sich etliche Firmen zusammengetan, um den Funkstandard weiterzuentwickeln. Mitglieder sind unter anderem Apple, Lenovo, Nokia und Ericsson.

2 / 8

Bluetooth-Anwendung: Per Funk sendet diese Uhr Alarmnachrichten ans Handy, beispielsweise, wenn die voreingestellte Backzeit für einen Kuchen abgelaufen ist.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 8

Musik und Gespräche: Headsets und Kopfhörer können per Bluetooth drahtlos mit Handy, Tablet oder Computer verbunden werden.

Foto: Matthias Kremp
4 / 8

Übergangslösung: Mit diesem Adapter kann man Boses Lautsprechersystem Sounddock 10 nachträglich Bluetooth-kompatibel machen - und so künftig kabellos Musik hören.

Foto: Matthias Kremp
5 / 8

Ohne Strippen: Moderne Aktivboxen wie dieses Modell von Bose kommen ganz ohne Kabel aus. Den Strom liefert ein Akku, die Musik das Handy via Bluetooth.

Foto: Matthias Kremp
6 / 8

Ordnung auf dem Schreibtisch: Bluetooth-Tastaturen und Mäuse schaffen Raum, weil sie keine Kabel brauchen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 8

Notebook-Ersatz: Für Tablets gibt es verschiedene kabellose Tastaturen, die das Touchdisplay zum Mobilbüro aufrüsten.

Foto: Matthias Kremp
8 / 8

Mobile Mobilkommunikation: Immer mehr Autos beherrschen Bluetooth-Technik, um Handy und Autoradio sowie Freisprecheinrichtung miteinander zu koppeln.

Foto: Daimler
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?