Blutiger Anschlag: Risikofaktor Sinai - DER SPIEGEL
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Blutiger Anschlag Risikofaktor Sinai

Dschihadisten nutzen das Chaos in Ägypten, um ihre Präsenz auf dem Sinai auszubauen. Experten befürchten spätestens nach dem jüngsten Anschlag, dass eine neue Operationsbasis für das Terrornetzwerk al-Qaida entstehen könnte - direkt an der Grenze zu Israel und am strategisch wichtigen Suezkanal.
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Israels Armeechef Benny Gantz steht vor einem ausgebrannten Fahrzeug in der Nähe des Grenzpostens Kerem Schalom: Bei dem Attentat auf einen Militärkontrollposten auf der Halbinsel Sinai waren 16 ägyptischen Soldaten getötet worden. Die Attentäter hatten anschließend versucht, mit zwei Militärfahrzeugen die Grenze zu Israel zu druchbrechen und waren von israelischen Sicherheitskräften gestoppt worden.

Foto: AFP / IDF / Gal Ashuach
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Gantz besuchte zusammen mit anderen Militärvertretern den Ort des Anschlags.

Foto: Gal Ashuach/ dpa
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Großes Gedränge: Am Sonntagabend versammelten sich nach dem Anschlag auf den Sinai-Grenzposten viele Ägypter vor dem Krankenhaus in der Provinzhauptstadt al-Arisch - dort wurden Verletzte nach dem Attentat behandelt.

Foto: STR/ AP
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Krisentreffen: Ägyptens Präsident Mursi bei einer kurzfristig anberaumten Besprechung mit seinem Verteidigungsminister und Vertretern des Militärs nach dem Anschlag auf der Halbinsel Sinai.

Foto: AFP / Egyptian Presidency
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